Erinnys


Kosovare will Milde für bestialischen Mord an seiner Frau

Ein Kosovare, der seine Frau überfahren und anschliessend die Schwerverletzte mit einer Eisenstange erschlagen hat, will das Urteil s (Kreisgerichts St. Gallen) nicht akzeptieren. Anfang März verlangt er am Kantonsgericht eine mildere Strafe.

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/sg-os/Frau-getoetet-Milde-beantragt;art192,3697901

10. 2.14


ST. GALLEN. Das Kreisgericht St. Gallen sprach den Kosovaren im Mai 2013 des Mordes, der mehrfachen Drohung, der mehrfachen Nötigung und der einfachen Körperverletzung schuldig. Es verurteilte den Mann zu einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Im Berufungsverfahren vom 4. März wendet sich der Beschuldigte vor allem gegen die Qualifikation der Tötung als Mord. Er beantragt einen Schuldspruch wegen vorsätzlicher Tötung und eine Reduktion der Strafe. Die Staatsanwaltschaft fordert die Abweisung der Berufung.

Eisenstange hervorgeholt

Die Tat ist am 8. November 2011 um die Mittagszeit geschehen. Der Beschuldigte passte seine Ehefrau an ihrem Arbeitsplatz in St. Gallen ab. Als sie auf der Sittertalstrasse zu Fuss unterwegs war, folgte er ihr mit dem Auto, drückte auf das Gaspedal und fuhr von hinten in sie hinein. Die Frau wurde gegen die Windschutzscheibe und anschliessend auf den Boden geschleudert. Sie blieb liegen, war aber noch am Leben.

Laut Anklageschrift stellte der Beschuldigte das Auto ab und holte aus dem Kofferraum einen Radmutterschlüssel. In dieser Zeit eilte ein Strassenbauarbeiter herbei, der die Tat beobachtet hatte. Er musste zurückweichen, weil ihn der Mann mit der Eisenstange bedrohte. Der Beschuldigte legte den Kopf seiner Gattin von der Wiese auf den harten Trottoirbelag und schlug zu. Die Frau erlag den schweren Verletzungen. Der Mann flüchtete. (...)

Der Verteidiger des Kosovaren hatte auf vorsätzliche Tötung statt Mord plädiert. (...) Den Ereignissen seien monatelange Streitereien zwischen den Eheleuten vorausgegangen. Die Situation sei letztlich eskaliert. Der Beschuldigte habe die Tötung nicht von langer Hand geplant. Ein Gutachten halte fest, dass sein Mandant an «mangelnder Impulskontrolle» leide. Dies müsse bei der Urteilsfindung berücksichtigt werden.

Die monatelangen Streitereien sollen nach Ansicht des Anwalts wohl strafmildernd wirken? Ist der monatelange Terror auch ein Grund zur Strafmilderung. Der Staatsanwalt sieht das etwa anders:

(...) Der Staatsanwalt wies hingegen darauf hin, dass der Beschuldigte die Tötungsabsicht mehrfach angekündigt hatte. Er habe aus Rache gehandelt und seine Frau über Monate drangsaliert. Sein Verhalten sei frauen- und menschenverachtend.

Bei der Urteilsfindung folgte das Kreisgericht St. Gallen im Mai 2013 den Anträgen der Staatsanwaltschaft und verurteilte den Mann wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Die vorsitzende Richterin hatte das Verschulden als «äusserst schwer» bezeichnet. Von einer Kurzschlusshandlung könne keine Rede sein. «Er hat seine Frau regelrecht hingerichtet.»

Dazu fühlte sich die mörderische Bestie noch nach der Tat im Recht. Milde wofür? Die Richterin folgt wenigstens nicht den provozierenden Vorstellungen des Verteidigers, der in dem angekündigten Mord keinen solchen erblickt, nur eine  „vorsätzliche Tötung“. Abwarten was die nächste Instanz  herausfindet. Vielleicht fahrlässige Tötung durch Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug ?




EGMH rügt die Schweiz

"Frau geköpft – Gericht rügt Schweiz" (Nordwestschweiz)

Hat die Schweiz vielleicht eine Frau geköpft und wird dafür von der EU gerügt? Nein? Anders?

Ein Mann aus Peru hat in der Schweiz 1995 seine Frau „enthauptet“. Nordwestschweiz 19.2.14:

"Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem Mann Recht gegeben, der 1995 in Zürich im Wahn seine Frau enthauptet hat.

Laut Gericht haben ihm die Schweizer Behörden 2004 die Entlassung aus der Verwahrung gestützt auf ein veraltetes Gutachten verwehrt.

1996 entschied die Zürcher Justiz, den Betroffenen auf unbestimmte Zeit zu verwahren. Der Beschluss basierte auf einem psychiatrischen Gutachten, das dem aus Peru stammenden Mann eine chronische paranoide Schizophrenie attestierte. Eine zweite Expertise von 2001 kam zum gleichen Schluss. 2002 und 2003 ersuchte der in der Haftanstalt Pöschwies ZH verwahrte Mann um Entlassung, was ihm jedoch verwehrt wurde. Ein weiteres Ersuchen von 2004 wurde ebenfalls abgewiesen, im wesentlichen gestützt auf Therapieberichte, die ihrerseits auf dem Gutachten von 2001 basierten.

Nach seiner Entlassung im Jahr 2009, für die ein neues psychiatrisches Gutachten eingeholt worden war, wurde der Mann in sein Heimatland Peru ausgewiesen. Er gelangte in der Folge wegen der verweigerten Entlassung von 2004 an den EGMR.

Die Richter in Strassburg haben nun festgehalten, dass die Schweiz die Europäische Menschenrechtskonvention verletzt hat. Laut Gericht darf psychisch kranken Personen die Freiheit nur gestützt auf ein „ausreichend zeitnahes“ medizinisches Gutachten entzogen werden."

Wie hoch die Entschädigung ist, die der Mann nach der Enthauptung seiner Frau nun bekommt, teilt die NWS nicht mit. Ob der Mann von seinem „Wahn“ angeblich geheilt ist oder nicht, erfährt man auch nicht. Auch nicht, ob paranoide Schizophrenie sich drei Jahren nach dem letzten Gutachten verflüchtigt hat.

Mörderischer Kurdischer Klan

Vater wegen Ehrenmord vor Gericht

1. Dezember 2012 - Quelle: unzensuriert/at

Ein ganzer Kurdenclan stand in den letzten Monaten in Nordrhein-Westfalen vor Gericht. Nun muss sich auch das Familienoberhaupt verantworten. Ihm wird die Anstiftung zum Mord an seiner eigenen Tochter zur Last gelegt. Fünf seiner neun noch lebenden Kinder sitzen bereits im Gefängnis. Sie haben die eigene Schwester entführt und ermordet. Grund war die Liebe des erst 18-jährigen Mädchens zu einem Deutschen.

Die kurdische Familie lebte seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und galt den Behörden als integriert. Als sich die 18-jährige Tochter Arzu allerdings in einen jungen Deutschen verliebte, zeigten Familienoberhaupt Fendi und die Geschwister ihr wahres Gesicht. Der Vater verprügelte die jüngste Tochter und sperrte sie in der elterlichen Wohnung ein. Als sie zu ihrem Freund flüchtete, wurde sie dort von fünf ihrer Geschwister entführt. Motiv war offenbar die Zugehörigkeit der Familie zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. ("unzensuriert"

http://www.unzensuriert.at/content/0010931-Kurdischer-Vater-wegen-Ehrenmord-vor-Gericht

Was will das Weib?

Schweden:

Gruppenvergewaltigung im Flüchtlingslager

http://www.unzensuriert.at/content/006376-Schweden-Gruppenvergewaltigung-im-Fluechtlingslager

14. Dezember 2011 - 9:22

  • Die schwedische Stadt Mariannelund ist Standort eines Asylwerber-Wohnheims, das Anfang Dezember ein Fest veranstaltete. Für eine 29-jährige Mutter zweier Kinder endete dieses Zusammentreffen mit den Hilfesuchenden damit, von bis zu elf arabischen Männern vergewaltigt zu werden. Einige von ihnen sollen die Tat auch gefilmt haben. Fünf Männer, zwischen 20 und 30 Jahre alt, wurden bereits festgenommen.
  • Morteza A., Ahmad M.A., Rahamati H., Hashemi S. und Zia M. stammen aus verschiedenen arabischen Staaten und suchten offiziell Schutz vor Verfolgung in Schweden - dabei hätte man vielmehr die Menschen vor ihnen schützen müssen. Das Opfer hatte keine Chance, sich zur Wehr zu setzen, da drei der Männer sie auf ein Bett pressten, während die anderen sich bei ihrer Vergewaltigung abwechselten.
  • Wie hätte das Opfer sich auch auf diese Gefahr vorbereiten können? Die schwedische Politik behauptet vehement wie kaum eine andere, wie hilflos und schutzbedürftig die Immigranten doch seien und dass der gute schwedische Bürger sich Mühe geben solle, bei der Integration zu helfen - was auch der Hintergrund der Feier war.
  • Massenmedien schweigen über Tathintergründe
  • Die großen schwedischen Zeitungen erwähnten weder Namen noch Herkunft der Täter und verpixelten die Fotos. Trotz der Tatsache, dass das Flüchtlingslager den Triebtätern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wie Integrationswilligkeit und Harmonie die junge Mutter hilflos ausgeliefert hat, verschweigen die Zeitungen weiterhin den erschreckend deutlichen Zusammenhang.
  • Einwanderungsbehörde will nun Flüchtlinge unterstützen
  • In einem Interview mit der Leiterin der Einwanderungsbehörde, Asa Gustav-Jansson, wollte der schwedische Rundfunk wissen, wie diese Tragödie geschehen konnte, erhielt jedoch keine Antwort. Stattdessen erfuhren die Journalisten, dass Gustav-Jansson die Vergewaltigung als schrecklich empfinde, da sie "gegen die Flüchtlinge eingesetzt werden könnte". Die Ressourcen des Immigrationsservice würden nun darauf konzentriert werden, um Flüchtlinge zu unterstützen, die nicht straffällig wurden, weil diese sich "unsicher fühlen". Bedauern für das Schicksal des Opfers hat sie nicht über, geschweige denn Kritik oder gar eine Entschuldigung dafür, elf Vergewaltiger mitten in einer kleinen Ortschaft platziert zu haben.
  • http://sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=86&artikel=4843621


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Die Leiterin der Eiwanderungsbehörde, eine typisches Exemplar der linken Kriminellenschutz-kohorten, will als Antwort auf die Tat sofort der Täterbande helfen. Was das Weib umtreibt, ist die brennende Sorge ums Wohl der Triebtäter, hier als Sorge um Flüchtlinge verbrämt. Noch mehr Hilfe für die Banden. Von Opferschutz keine Spur. Aber der Männerhorde muss geholfen werden. Das erinnert mich an einen Fall, der schon vor Jahren an einem Gymnasium in Stockholm spielte. Es ging dabei nicht um Vergewaltigung, sondern um eine Bande  von "Jugendlichen", die schwächere Schüler terrorisiert und sadistisch traktiert hatten. Als die Zustande dann  schliesslich publik wurden, fiel der Rektorin, die wie eine Animierdame aussah, als erstes ein, die "Jugendlichen" brauchten Hilfe. Gemeint waren die Täter. An Hilfe für die Opfer bestand kein Interesse.

Es gibt ihn, diesen Weibchentyp, der sich von den Ausdünstungen der Gewalttäterhorden angezogen fühlt. Das muss die  Witterung für die Pheromone des Männchens sein. Was soll es sonst sein, was da vor Sorge ums Täterwohl bibbert. 

Die Täterschutzmentalität, die reflexartig zugunsten der Vergewaltigerbanden anspringt, muss von den Opfern wie ein Tritt ins Gesicht empfunden werden, wie nachträgliche Komplizenschaft mit den Kerlen, deren Bestialöiät nicht etwa abschreckend wirkt auf diese Sorte von Weibchen, sondern anziehend. So als lechzte das Täterschutbrut nach noch mehr Horden-gewaltbrunst, die offenber einen Täterfürsorgetrieb bei diesen Weibchen mobilisiert. Das muss angeboren sein. Oder wie kann man so etwas "anerziehen"? Es müssen doch die Pheromone sein.

Piratengründer will Kinderpornos legalisieren

Das Gesicht der Piratenpartei

15. September 2012 

  • Genau am sechsten Geburtstag der deutschen Piraten löste ein Gründungsvater der Piratenbewegung eine unappetitliche Debatte aus. Rick Falkvinge, der die erste Piratenpartei in Schweden gegründet hatte, forderte die Legalisierung von Kinderpornographie.
    Am 10. September feierten die deutschen Piraten ihren sechsten Gründungstag. Die Feierlichkeiten wurden durch eine ekelhafte Forderungen überschattet. Die Kriminalisierung versehentlicher Vergehen Unschuldiger führe dazu, dass die Aufklärung tatsächlicher Straftaten verhindert werde. Das müsse sich innerhalb der kommenden zehn Jahre ändern, meint Falkvinge in seinem Blog in Bezug auf Kinderpornographie.
Mehr: http://www.unzensuriert.at/content/0010076-Piratengr-nder-will-Kinderpornos-legalisieren

Hat der Kriminellenschutz noch Grenzen?

Gerichtsurteil: Deutschland darf kriminelle EU-Bürger ausweisen

DER SPIEGEL 23 Mai 2012
(Az: C-348/09)

Deutschland darf kriminelle EU-Bürger ausweisen Die Behörden in Köln dürfen die Ausweisung eines Italieners prüfen, der wegen sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung der achtjährigen Tochter seiner Lebensgefährtin verurteilt wurde - Grundlage ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs.

Luxemburg - Die Bundesrepublik darf schwer kriminelle EU-Bürger ausweisen. Dies gilt selbst dann, wenn die Betroffenen zuvor mehr als zehn Jahre in Deutschland gelebt und damit ein Daueraufenthaltsrecht erworben haben, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem am Dienstag in Luxemburg verkündeten Urteil entschied. Eine solche Ausweisung setzt demnach aber voraus, dass das Verhalten des Betroffenen "eine tatsächliche und gegenwärtige Gefahr darstellt" und die Taten besonders schwer wiegen. (...)

http://europenews.dk/de/node/54995 

 


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