Vergewaltigungswelle in Norwegen
Die Sorge der FR um die Bewegungsfreiheit der Vergewaltiger in Norwegen
3. November 2011von
Vergewaltigungsserie erschüttert Norwegen
- Gut drei Monate nach den verheerenden Anschlägen in Oslo und Utoya erschüttert eine Vergewaltigungsserie die norwegische Hautpstadt. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, gab es in diesem Jahr 49 Vergewaltigungen in der Stadt, 24 waren es im letzten Jahr – und schon das waren für Osloer Verhältnisse außerordentlich viele.
- Bürgermeister fordert “dramatische Schritte”
- In 45 Fällen wurden die Täter als Ausländer beschrieben, beziehungsweise als “nicht-westlicher Herkunft”, wie es offiziell heißt. Das schürt freilich Ressentiments. Fabian Stang, der konservative Bürgermeister der Stadt, fordert “dramatische Schritte”: Man müsse das “Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen in Frage stellen und gar die Bewegungsfreiheit von Alsylbewerbern einschränken.
Auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft sieht das ähnlich. Er fordert sogar Internierungslager für Asylbewerber ohne gültige Papiere. Denn das würde die Zahl der Vergewaltigungen drastisch reduzieren.
- Ein moralisches Dilemma
- Natürlich ist nicht jeder Ausländer per se ein Krimineller und nicht jeder Krimineller per se ein Ausländer, stellt unter anderem auch die Integrationsbeauftragte Ida Børresen in der öffentlichen Debatte klar. Doch auch sie muss zugestehen: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“
Wegen der Anschläge im Juli diesen Jahres stecken die Norweger in einem moralischen Dilemma: die Rechtspopulisten, die mit dem Täter Anders Breivik in Verbindung gerbacht wurden, verloren drastisch an Zuspruch in der Bevölkerung. Nun aber erreicht die Anzahl der Vergewaltigungen ähnliche Ausmaße wie die Zahl der Todesopfer in Oslo und Utoya. Darf man also – wenn die Relation der von Ausländern begangenen Vergewaltigungen derart überproportional ist – im Norwegen nach Breivik öffentlich noch Meinungen äußern und Haltungen einnehmen, die gemeinhin als Sichtweise von “Rechtspopulisten” gelten?
http://www.citizentimes.eu/2011/11/03/lieber-hinter-olaf-als-hinte-achmed/
Sitten&Bräuche der Messerstecher
Mann verletzt Ehefrau lebensgefährlich mit Messer
12.11.2011 - HOFHEIM
Ein 31-jähriger Mann hat Freitagnacht in Hofheim am Taunus im Main-Taunus-Kreis seine Ehefrau mit mehreren Messerstichen in Bauch- und Brustbereich lebensgefährlich verletzt. Die 34-Jährige musste im Krankenhaus notoperiert werden. Das Motiv ist noch unklar. Der Täter rief nach Angaben der Polizei aus Wiesbaden den Notarzt.
Die beiden zwei und drei Jahre alten Kinder des Paares waren ebenfalls in der Wohnung. Der Mann, der laut Polizei türkischer Abstammung ist..
http://www.wiesbadener-kurier.de/nachrichten/polizei/11353235.htm
Kindesmissbrauch in Österreich
Strafmaß bei Kindesmissbrauch unverhältnismäßig http://www.unzensuriert.at/content/00756-strafma-bei-kindesmissbrauch-unverh-ltnism-ig
Bereits vor einigen Wochen nach Bekanntwerden der ersten Kindesmiss-brauchsskandale rund um die katholische Kirche, zeigte sich die Freiheitliche Familiensprecherin Nationalratsabgeordnete Anneliese Kitzmüller in ihrer Presseaussendung <http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0105/fpoe-kitzmueller-fordert-endlich-haertere-strafen-fuer-kinderschaender> entsetzt über die derzeit herrschende Rechtslage: „Nach den unglaublichen Skandalen, die derzeit weltweit ans Licht kommen, ist es höchste Zeit, hier endlich im Sinne der Generalprävention tätig zu werden."
Frühere Fälle wie Kampusch und Fritzl zeigten schon in vergangen Jahren eine dramatische Entwicklung unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge werden in Österreich jährlich 24.000 Kinder sexuell missbraucht, eine erschreckende Zahl, zudem die Täter nur „milde" Strafen befürchten müssen <http://oe1.orf.at/artikel/206353>. Die Relationen mit anderen Straftaten stimmen keinesfalls überein.
Als Beispiel nannte Kitzmüller den Paragraf 207 StGB, der den sexuellen Missbrauch an Unmündigen regelt und ihn lediglich mit Strafe von 6 Monaten bis 5 Jahren bedroht: „Das ist dasselbe niedrige Strafmaß wie für den Einbruchsdiebstahl laut § 129. Wenn man weiß, dass missbrauchte Kinder oft lebenslang unter den Folgen leiden, steht das in keiner Relation.", so NAbg. Anneliese Kitzmüller.
Ebenso ist hier der Aspekt des „geringen Strafmaßes" außer Acht zu lassen, da die Opfer mehr Beachtung finden müssen, und nicht die Straftäter, bei denen immer wieder Gesichtspunkte wie z.B. „Humanität" fälschlich Beachtung finden. Polen hat die Wichtigkeit des Themas erkannt und im Vorjahr das Strafmaß für Kindesmissbrauch erhöht, mit Möglichkeit einer chemischen Zwangskastration http://derstandard.at/1254312187618/Chemische-Zwangsbehandlung-bei-Kindesmissbrauch-beschlossen.
Bereits vor einigen Wochen nach Bekanntwerden der ersten Kindesmissbrauchsskandale rund um die katholische Kirche, zeigte sich die Freiheitliche Familiensprecherin Nationalratsabgeordnete Anneliese Kitzmüller in ihrer Presseaussendung <http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0105/fpoe-kitzmueller-fordert-endlich-haertere-strafen-fuer-kinderschaender> entsetzt über die derzeit herrschende Rechtslage: „Nach den unglaublichen Skandalen, die derzeit weltweit ans Licht kommen, ist es höchste Zeit, hier endlich im Sinne der Generalprävention tätig zu werden."
Frühere Fälle wie Kampusch und Fritzl zeigten schon in vergangen Jahren eine dramatische Entwicklung unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge werden in Österreich jährlich 24.000 Kinder sexuell missbraucht, eine erschreckende Zahl, zudem die Täter nur „milde" Strafen befürchten müssen <http://oe1.orf.at/artikel/206353>. Die Relationen mit anderen Straftaten stimmen keinesfalls überein.
Als Beispiel nannte Kitzmüller den Paragraf 207 StGB, der den sexuellen Missbrauch an Unmündigen regelt und ihn lediglich mit Strafe von 6 Monaten bis 5 Jahren bedroht: „Das ist dasselbe niedrige Strafmaß wie für den Einbruchsdiebstahl laut § 129. Wenn man weiß, dass missbrauchte Kinder oft lebenslang unter den Folgen leiden, steht das in keiner Relation.", so NAbg. Anneliese Kitzmüller.
Ebenso ist hier der Aspekt des „geringen Strafmaßes" außer Acht zu lassen, da die Opfer mehr Beachtung finden müssen, und nicht die Straftäter, bei denen immer wieder Gesichtspunkte wie z.B. „Humanität" fälschlich Beachtung finden. Polen hat die Wichtigkeit des Themas erkannt und im Vorjahr das Strafmaß für Kindesmissbrauch erhöht, mit Möglichkeit einer chemischen Zwangskastration <http://derstandard.at/1254312187618/Chemische-Zwangsbehandlung-bei-Kindesmissbrauch-beschlossen>.
Alles Einzelfäll: Kehle durchschnitten
Mordprozess in Kiel: Kehle durchschnitten -
WELT ONLINE 6 Oktober 2011
- Kiel - Vier Brüder und ein von seiner Frau verlassener Ehemann müssen sich von heute um 15.00 Uhr an wegen Mordes vor dem Landgericht Kiel verantworten. Anfang Januar war ein 27-Jähriger aus dem Irak am helllichten Tag vor einer Bäckerei getötet worden.
- Laut unbestätigtem Augenzeugenbericht hatte der Mann keine Chance: Er musste sich hinknien, vier Männer sollen ihn festgehalten und ein weiterer ihm die Kehle durchschnitten haben.
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Kehlendurchschneiden gehört zu den Kulturspezialitäten, deren Praxis aus lauter Einzelfällen besteht. Wenn die Kehlendrchschneider von "Ehrenmord"motiven getrieben werden, haben diese Motive selbstverständlich nichts mit der Kultur zu tun, in denen die Frau zur beweglichen Habe des Mannes gehört, das man wie ein Stück Vieh abschlach-ten kann, wenn es nicht gehorcht. Oder man sticht den Mann ab, der die bewegliche Habe übernommen hat. Der Schlächter von Theo van Gogh war selbstverständlich ein einzeltäter, der nichts mit den Mordaufrufen des Koran zu tun hatte, die er befolgte, als er den Kuffar schlachtete.
Schülerin erneut angegriffen von Rohlingsgesindel
Das Schlägergesindel schlug wieder zu:
Erneute Attacke auf verprügelte Schülerin
Lächerliche "Strafe" für kriminelles Rohlingsgesindel, das eine 19jährige mit Tritten ins Gesicht traktierte, schwer verletzte und traumatisierte: Vier Wochen Arrest für einen Augenhöhlenbruch. Liebevoller kann man das Gewaltpack wohl nicht anfassen. Im Kanst wird das Brutalopack gut gefüttert und kann nach ein paar Wochen weiter-machen - in diesem Fall schickte es offenbar seine Komplizen zwecks Fortsetzung.Hertener Allgemeine:
7 November 2011
- Die Überfälle nehmen kein Ende: Schon wieder soll die 19-jährige Schülerin, die erst im Juni von zwei Jugendlichen aus Herten öffentlich angegriffen wurde, Opfer einer Attacke geworden sein. Die Rede ist von Beschimpfung, Bedrohung und Verfolgung.
- Die Bahnhofsschläger (16 /17) aus Herten hatten die junge Frau aus Oer-Erkenschwick im Juni am Busbahnhof Recklinghausen brutal zusammengeschlagen. In dem erneuten Angriff vor wenigen Tagen, diesmal in Gelsenkirchen, sieht das Opfer eine gezielte Racheaktion.
- Die 19-Jährige war mit dem Zug nach Gelsenkirchen gefahren. In der Fußgängerzone sollen sich der Schülerin auf einmal drei junge Männer in den Weg gestellt, sie beschimpft, bedroht und verfolgt haben. In einem Bekleidungsgeschäft soll es dann zu einer hässlichen Szene gekommen sein: Einer der Jugendlichen soll der jungen Frau die Mütze vom Kopf geschlagen und sie als "Missgeburt" beleidigt haben.
- Wie berichtet war dieselbe Schülerin am 7. Juni am Busbahnhof RE von Schlägern angriffen und durch Tritte ins Gesicht schwer verletzt worden. Die damals 18-Jährige erlitt einen Augenhöhlenbruch, verlor mehrere Zähne, konnte wochenlang nicht normal essen und trinken, leidet bis heute unter Angstzuständen. Die zwei Täter aus Herten wurden Ende August zu jeweils vier Wochen Dauerarrest verurteilt.
Gruppenvergewaltiger laufen frei herum
Türkei: Täter nach Vergewaltigung weiterhin frei
Augsburger Allgemeine
4 November 2011
- Die osttürkische Provinz Mardin im Jahr 2002. Mehr als zwei Dutzend scheinbar ehrenwerte Bürger, darunter Beamte, Lehrer, Soldaten und der Chef der örtlichen Landwirtschaftskammer, verschaffen sich über Zuhälterinnen Kontakt zu der 13-jährigen Nailan und vergewaltigen sie regelmäßig. Schließlich gelingt Nailan die Flucht, Anwälte nehmen sich des trauma-tisierten Mädchens an und bringen die Täter vor Gericht.
- Doch diese könnten billig davon-kommen: Jetzt entschied das höchste Berufungsgericht der Türkei, dass die Vergewaltiger nur Mindeststrafen erhalten dürften – weil das Mädchen den Geschlechtsverkehr selbst gewollt habe. Gut möglich, dass die Männer keinen Tag hinter Gittern verbringen müssen. "Bisher war noch keiner im Gefängnis", sagte Nailans Anwältin Reyhan Baydemir. "Möglicherweise bleiben alle auf Dauer frei." Denn das Verfahren steht vor der Verjährung.
Die türkische Öffentlichkeit ist geschockt - Die richterliche Milde für die Peiniger von Nailan hat die türkische Öffent-lichkeit geschockt. Wie kann es sein, dass einige der höchsten Richter des Landes ein solches Skandalurteil fällen? Die Antwort von Frauenrecht-lerinnen fällt vernichtend aus. Das Urteil stehe für die Macht eines männlichen Chauvinismus in der türkischen Gesellschaft, der Frauen als untergeordnete Wesen betrachte (...)
Worüber ist die Öffentlichkeit des islamischen Landes denn "geschockt"? Das Frauenbild des Islam dürfte ihr doch bekannt sein. Im Osten nichts Neues.
Täterschutzjustiz im Ausnahmezustand?
- Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat die Abschiebung eines verurteilten Sexualstraftäters in die Türkei bestätigt. Wie das Gericht am Dienstag mitteilte, war der seit 1987 in Deutschland lebende Türke von den Behörden wegen wiederholter Sexualstraftaten an Kindern ausgewiesen worden.
- Das OVG wies die Klage des 47-jährigen Familienvaters aus dem Münsterland nun zurück.
- Zur Begründung hieß es, angesichts der Wiederholungsgefahr sei eine Abschiebung des mehrfach vorbestraften Täters rechtens.
- Zuletzt war der Mann im Jahr 2007 wegen eines Sexualdelikts an Minderjährigen zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
http://europenews.dk/de/node/40475
Freilich hindert auch die Vielzahl kindesschändender Väter die deutsche Justiz nicht daran, diese Typen mit dem "gemeinsamen Sorgerecht" auszustatten...