Erinnys


Deutsch-türkische Begegnungsstätte

Zwei Männerbanden schlagen sich vor Begegnungsstätte bis aufs Blut

26.01.2012

  • Winsen. Zwei Dutzend Männer haben sich am Dienstagnachmittag eine Massenschlägerei in der Innenstadt geliefert. Die Polizei war mit zehn Streifenwagen und insgesamt 22 Beamten im Einsatz. Sie setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein, weil sich die Kontrahenten nicht beruhigen ließen. Fünf Gewalttäter erwarten Strafverfahren wegen Körperverletzung. Ein 33-Jähriger hatte zum Beispiel versucht, mit einem Teleskopschlagstock auf einen anderen Mann einzuprügeln. Angefangen hat alles gegen 13 Uhr mit einem Streit zwischen zwei aus der Türkei stammenden Männern. Sie gingen in der Deutsch-Türkischen Begegnungsstätte in der Deichstraße aufeinander los. Die von Anwohnern alarmierten Polizeibeamten fanden dort einen 37-Jährigen mit stark blutenden Schnittverletzungen an Gesicht und Arm. Zeugen beschrieben ihnen den mutmaßlichen Messerstecher, den sie in der Nähe aufgriffen. Der festgenommene 33-Jährige war durch einen Hieb mit einem Glasaschenbecher im Gesicht verletzt. Als ihn Sanitäter versorgen wollten, überrannten zehn Angehörige des 37-Jährigen die Polizisten und stürmten auf den Rettungswagen zu. Die Männer wurden jedoch von etwa 15 Angehörigen des 33-Jährigen gewaltsam aufgehalten. Die Verletzten wurden in zwei verschiedene Krankenhäuser gebracht.(chh)

Eine weise Massnahme, die Verletzten in verschiedene Krankenhäuser zu bringen, sonst wäre die Schlägerei dort weiter gegangen. Medizinbereicherung der anderen Art. Es wäre für das unbewaffnet Pflegepersonal nicht so einfach, die Gewaltrudel auseinanderzuhalten. Männer im Rohzustand. Das sind ¨übrigens die Typen, denen allen die EU das automatische Sorgerecht nach Scheidung zuspricht, genannt „gemeinsames Sorgerecht.“ Die Automatik der Gewalt inbegriffen. Und die bescheuerten linksverdrehten Weiber und Gleichheitsideologie-Irren lassen sich das bieten, sich von solchen Typen lebenslänglich kontrollieren zu lassen.

 

Rote Sumpflandschaften in Österreich

Das Kindesschändernetzwerk und seine  

linken Gönner Förderer und Vertuscher

  • Das-Netzwerk-der-Kinderschaender Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht Enthüllungen über Missbrauchsfälle an Kindern bekannt werden. Auch Österreich stellt dabei keine Ausnahme dar. Grundsätzlich sind Kinder per Gesetz vor Übergriffen jeder Art geschützt. Problematisch wird es allerdings, wenn Kinder in einem Netz, gewoben aus Missbrauch, Verharmlosung und Vertuschung gefangen sind. Das Kinderschändernetzwerk reicht bis in höchste politische Kreise.
  • Schillerndster Protagonist einer verharmlosten, vertuschten, ja sogar tolerierten und teilweise bewunderten Kinderschänderszene war der mittlerweile 86-jährige Otto Mühl, der im November 1991 wegen einer Reihe von Sittlichkeitsdelikten, allen voran Unzucht mit Unmündigen, sowie Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war. Zuvor war der "Künstler" und Kommunengründer von der SPÖ-Prominenz geradezu hofiert worden und konnte jahrelang auf seinem Hof im Burgenland seinem Treiben unbehelligt nachgehen. Und auch nach seiner Haftentlassung ließ die linke Seilschaft ihren Genossen nicht im Stich. So sorgte eine von Direktor Claus Peymann initiierte Lesung Mühls im Wiener Burgtheater am 11. Februar 1998 für Empörung. Dass ihm in den folgenden Jahren Ausstellungen im Museum Angewandter Kunst, in der Secession und im Leopold Museum gewidmet waren, wirft ein bezeichnendes Licht auf den augenzwinkernden Umgang linksbewegter Künstlerkreise mit verurteilten Kinderschändern.

 weiter lesen: http://www.unzensuriert.at/content/006453-

Aus der Arbeitsweise der linken Justiz in Österreich

Justizskandal in Österreich 

Die linke Schickeria in Österreich hatte schon immer ein ganz spezielles Flair für Kindesschänder als „Künstler“ -– man denke nur an die Kommune des Pädokriminellen und Fäkalienkünstlers Otto Mühl, die zur Pilgerstätte der linken Snobberia wurde. (> Die Diktatur der freien Sexualität. http://www.re-port.de/Die%20Diktatur%20der%20freien%20Sexualitaet.html)

Auch dem Frauenmörder Minuteman schlugen warme Wellen von Sympathie aus dem linksdrehenden Wiener Kulturbetrieb entgegen.

Fall Kampusch: Zeugin beharrt auf zweitem Täter 22.12.11 (Quelle: Unzensuriert)

  • Der mutmaßliche Entführungsfall Natascha Kampusch könnte zum größten Justizskandal der Zweiten Republik werden. Ein brandaktueller Medienbericht in der Tageszeitung Kurier lässt jetzt eine Bombe ungeahnten Ausmaßes hochgehen. Die Tatzeugin Ischtar A. bleibt auch drei Jahre nach ihrer polizeilichen Befragung dabei, neben Wolfgang Priklopil noch einen weiteren Entführer gesehen zu haben Niemals habe sie gemeint, sie hätte sich geirrt haben können, wie die Justiz in ihrer Begründung für die Einstellung des spektakulären Falles Anfang 2010 erläutert hatte.
  • Laut Kurier-Recherchen aus dem Umfeld von Innsbrucker Justizkreisen, wurde Ischtar A. von den Behörden sogar permanent unter massiven Druck gesetzt. Niemandem durfte sie etwas über den mutmaßlich zweiten Täter erzählen – auch nicht ihrem Arzt oder ihrem Psychologen
  • Zweiter Täter „schlecht für den Fall"
  • Niemals habe sie gemeint, sie hätte sich geirrt haben können, wie die Justiz in ihrer Begründung für die Einstellung des spektakulären Falles Anfang 2010 erläutert hatte.
  • Zur Zeit der Entführung am 2. März 1998 war Ischtar A. eine 12jährige Schülerin. Sie soll gesehen haben, dass ein Täter am Steuer des Kastenwagens gesessen ist, während ein anderer die damals 10jährige Natascha Kampusch ins Wageninnere gezerrt hat.
  • Diese Version wiederholte sie zwischen 1998 und 2009 sechs weitere Male vor der Polizei. Zuletzt am 29. Juli 2011 auch vor dem Gericht in Innsbruck. Dort stellte sich auch heraus, dass die mittlerweile 25jährige Tatzeugin mehrfach von Polizisten als Lügnerin hingestellt worden ist. Polizisten hätten ihr gesagt, dass sie niemandem von zwei Tätern erzählen dürfe, weil dies „schlecht für den Fall“ sei. Diesbezüglich hätte sie auch etwas unterschreiben müssen.
  • Auch die Staatsanwaltschaft ist seit Jahren bemüht, die Ausführungen der Ischtar A. zu bagatellisieren – es könne sich um eine Vermischung aus Fantasie und Realität handeln, heißt es in einer jüngsten Begründung. Dabei steht diese Theorie in krassem Widerspruch zu den Ergebnissen der Kampusch-Evaluierungskommission, die sich unter der Leitung der ehemaligen Höchstrichter Ludwig Adamovich und Johann Rzeszut höchst kritisch mit der seltsamen Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft auseinander gesetzt hat – und die stets die Mehrtätertheorie vertreten hat.
  • Die neuen Erkenntnisse rund um die so wichtige Zeugin bestätigen diesen Eindruck. Ischtar A. wirkt eingeschüchtert, hat noch immer Angst vor einem zweiten, frei herumlaufenden Täter, den sie kurz nach dem Wiederauftauchen des mutmaßlichen Entführungsopfers im Tatrekonstruktionsvideo mit Stoppelglatze beschrieb.
  • FPÖ: Untersuchung im Parlament gefordert
  • Für FPÖ-Obmann HC Strache wird immer offensichtlicher, dass ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss zu dieser Causa nach Abschluss des Unterausschusses unumgänglich sein wird. „Alleine die Tatsache, dass eine Zeugin sowohl von Polizei als auch von der Staatsanwaltschaft unter Druck gesetzt wird, um nur ja fall-konform auszusagen, spricht bereits Bände. Interessant wird die gesamte Causa auch, wenn man bedenkt, dass sowohl die Rechtsvertretung Kampusch als auch die Staatsanwaltschaft unter dem Dach des BSA (Bund Sozialistischer Akademiker, Anm.) und damit der SPÖ zu Hause ist und von Unabhängigkeit damit überhaupt nicht mehr zu sprechen ist“, so Strache.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/006438-Fall-Kampusch-Zeugin-beharrt-auf-zweitem-Taeter

 

Vater erschiesst sein Kind

Vater erschießt 13-jährige Tochter auf offener Straße

Im 7300-Einwohner-Ort Stolzenau im Landkreis Nienburg hat sich am Montagnachmittag offenbar ein sogenannter Ehrenmord ereignet. Ein 35-jähriger Iraker hat seine 13 Jahre alte Tochter auf offener Straße erschossen. Polizei und Feuerwehr sperrten den Ortskern weiträumig ab.

Stolzenau. Zu den Umständen der Tat in der Weserregion war von der Polizei nur sehr wenig zu erfahren. Offenbar sind heftige Familienzwistigkeiten die Ursache für das Verbrechen, das sich mitten in Stolzenau ereignete. Die Tochter hatte seit einigen Wochen nicht mehr im Hause der Eltern gelebt.

Um 15.50 Uhr soll der 35-jährige Vater auf seine Tochter geschossen haben. Sie war gerade im Begriff, zu ihrer Mutter ins Auto zu steigen. Die beiden, so hieß es nach Berichten von Mitgliedern der jesidischen Gemeinde, wollten nach einem Versöhnungsgespräch im Jugendamt nach Hause fahren. Das Kind war bereits vor einigen Wochen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Die Schüsse verletzten das Mädchen tödlich. Anschließend flüchtete der Täter. Nach dem Mann wird gefahndet.

Bei Einbruch der Dunkelheit wurde das Fahrzeug, das an der Allee in Stolzenau parkte, mit einem Zelt der Feuerwehr für der Spurensicherung vor den Blicken neugieriger Passanten geschützt. Der Ortskern blieb während dieser Zeit gesperrt. Die Polizei Stolzenau hielt die Sperrung bis in die Nacht aufrecht.

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Worum es bei dieser "Versöhhnung" vor dem Jugendamt ging, ist aus dem Bericht nicht zu erfahren. auch nicht, wie freiwillig das Treffen vor dem amt überhaupt war. vielleicht wollten Mutter und Tochter gar keien "Versöhnung", sondern sioch in sicherheit bringen? Ist diese Zwangsversönhnung vielleicht schon einer der Auswüchse des neuen "gemeinsamen Sorgerechts"? auf wessen Seite was das Jugendamt?   

Der flüchtige Tätervater darf mit allem Verständnis der linken Täter-schutzgarden rechnen, angereichert um die Vaterfürsorge der neuen Antifeministenbanden. Auc das kriminelle "Gleicheits"gesetz der EU ist blinklinks auf seiten der Täterväter, denn es billigt einem jeden von der  Geburt an das "gemeinsame" Sorgerecht zu. D.h. ein jeder Vater, der keiner ist, der sich noch nie ums Kind gekümmert hat und auch nichts zahlt, kann noch nach der Trennung Frau und Kind nach Gutdünken,   kontrollieren, schikanieren und terrorisieren, die Mutter darf ohne die Zustimmung des Mannes, nicht  ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, d.h. sie darf nicht flüchten vor einem Vatertäter.  Frauen und Kinder werden nicht geschützt vor kriminellen Vätern, die auch ohne jemals sich um Frau oder Kind gesorgt zu haben, ab Geburt des Kindes mit allen Rechten ausgestattet werden, die der Mutter gebühren. Auch jeder moslemische Vater, von dem die Frau sich trennen will, kann sie nun ganz legal über die Scheidung hinaus via das "Sorgerecht" gefügig machen. Das ist Schariarecht, das die EU für alle Frauen verhängt hat.

Kontrolle des Wohnsitzes der Frau durch den geschiedenen Mann  gibt es nur in islamischen Ländern, so in Saudi-Arabien, wo Frauen auch mit amrikanischem Pass nach Trennung auch nicht ausreisen dürfen ohne Einwilligung des Mannes. Von einem Recht der Frau, über den Wohnsitz des Mannes mitzubestimmen nach der Scheidung ist keine Rede. Das wäre ja Einschränkung der Herrenfreiheiten.

Hier hat das alte Herrenrecht gegen die Frauen zugeschlagen, und die  linken Gleichheitsideologinnen haben es nicht mal kapiert, in welche  Falle sie ihr Geschlecht da manövriert haben. Das neue Recht wird  von den mütterfeindlichen Weibern fröhlich bezwitschert. Vielleicht erzählen ihnen ihre Töchter später einmal andere Geschichten als die linken Gleichheitsmärchen.

    

Wie häuslich ist die häusliche Gewalt

Mörderische Messerattacke

18 Oktober 2011

  • Die 23-Jährige, die am Freitag von ihrem getrennt lebenden Ehemann mit einem Messer niedergestochen worden war, ist ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Eine Bekannte der Frau berichtete, diese hätte Angst vor ihrem Mann gehabt. Die 23-Jährige, die am Freitag von ihrem Ehemann lebensgefährlich verletzt worden war, ist am Sonnabend in einem Krankenhaus gestorben. Der von der Frau getrennt lebende Ehemann war kurz nach der Tat in seiner Wohnung festgenommen worden. Er wurde am Sonnabend dem Haftrichter vorgeführt. Ein Haftbefehl wegen Mordes wurde ausgestellt. Der 25-Jährige hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung in der Spandauer Jagowstraße zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft. Der Mann, der seit einiger Zeit in einer anderen Wohnung im selben Bezirk lebte, hatte laut Polizei der Frau im Treppenhaus "aufgelauert". Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen der beiden Kleinkinder des Paares. Die Kinder – ein und zwei Jahre alt – wurden von der Familie der Frau in Obhut genommen. (...) Wenn ein Mann mit Messer ins Haus der Frau eindringt, ihr auflauert und sie mit Stichen ins Gesicht bestialisch niedermetzelt, dann nennt der linke Tagesspiegel das „häusliche Gewalt.“

____________________________________________ Würde die sog. "häusliche Gewalt" vorwiegend von Frauen an Männern verübt, dann hiesse sie niemals "häusliche" Gewalt, sondern weibliche.  

Täterschutz mit Gammilscheg

Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass

– so der Titel, mit dem die FR gegen die Vergewaltigungs-opfer hetzt. Angst oder berechtigte Wut der bedrohten Frauen, die durch die Kriminellen aus der Migrukultur verursacht wird und voll begreiflich ist, wird von der FR diffamiert als "Ausländerhass". Wutverbot nach Vergewaltigung oder wie meint der Herr?

http://www.fr-online.de/politik/norwegen-vergewaltigungsserie-schuert-auslaenderhass,1472596,11088620.html

Für die Medien der Islamlobby ist Frauenprotest gegen Vergewaltigergesindel, das auch dem Moslemmacho-kulturkreis kommt, Fremdenhass! Alle, die sich auf die Seite der Opfer gegen die Täter stellen, sind für die FR Fremdenfeinde. Der Bürgermeister von Oslo, der Mass-nahmen zum Schutz der Frauen vor den fast ausschliesslich aus dem Moslemmilieu stammenden Tätern ergreifen will, wird von den FR per se als fremdenfeindlich hingestellt und kriminalisiert. Die Opferschützer sind mal wieder die Täter für die linken Kriminellenschützer, die reflexartig die Partei der Sexualgewalttäter in Norwegen ergreifen. Die Sorge der islamophilen linken Kriminellenfreunde gilt ersten den Tätern, zweitens den Tätern und drittens den Tätern. Autor ist jener Hannes Gammilscheg, der nach der moslemischen Gewaltorgie gegen dänische Botschaften in der Basler Zeitung schrieb, es sei das gute Recht der Kunden, dänische Waren zu boykottieren (à la „Kauft nicht bei Juden“?). Im Fall der Vergewaltigungsserie in Norwegen bewegt ihn first and für all die Sorge um Täterwohl. ·

  • Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Verge-waltigungen in der Hauptstadt Oslo. · Oslos Bürgermeister Fabian Stang will die Bewegungs-freiheit von Asylbewerbern einschränken In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewalti-gungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich.
  • „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl. Es war die 49. Vergewalti-gung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“.
  • Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus:
  • Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerk-schaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.  

Schon der Gedanke, dass die Zahl der Vergewaltigungen kräftig reduziert werden könnte, lässt dem linken Lager keine Ruhe. Unerträglich für einen Täterschützer, der gegen die Opfer hetzt, dass eine jeder Vergewaltiger nicht mehr voll und frei nach seinen Bedürfnissen seine Gewalt-gelüste ausleben kann an den einheimischen Frauen. Dass auch Migrantinnen sich vor der importierten Machogewalt fürchten, muss den Verfasser arg verwirren, sind sie auch „Rassistinnen“, wenn sie der Männergruppe mit der höchsten Gewaltquote aus dem Weg gehen? Auch in der Schweiz sind über 60% der Vergewaltiger aus den so vielfältig bereichernden Kulturen, aber nicht aus der skandinavischen. 2009 wurden sämtliche Sexualgewaltdelikte in Norwegen von Migranten begangen. Auf die Pauschaldiffamierung der Protestierenden folgt die Unterstellung, die NorwegerInnen, die gegen die importierte Gewaltwelle protestieren, hielten jeden Ausländer für kriminell. Aber fast jeder Sexualkriminelle dieser Überfälle ist halt ein Migrant. Das schleckt kein Kuh weg, und kein Ochs. Es ist so entnervend wie die Terrordebatte, bei der die Terrorversteher auch dauernd unterstellen, die Islamkritiker hielten jeden Moslem für einen Terroristen, wohlweislich verschweigend, dass die meisten Terroristen weltweit Moslems sind. Aber die islamische Terroranimation ist für die Linke ebenso inexistent wie der moslemische Machokult, sprich das islamische Männergewalt-recht, nach dem Frauen Untermmenschen sind. Die Sympathien der Linken für die männlichen Täter, die laut dem Basler Grünen Morin „aus Not“ handelt (sexueller Notstand? Oder wie heisst dieser Machokitsch, mit dem auch jedes Puff gerechtfertigt wird bis in den Knast, denn was so ein Bedürfnis eines jeden ist, das hat halt mit weiblicher Ware befriedigt zu werden). Ein Grund gerade für die linksextreme Islamlobby, den rechts-extremen Islam so faszinierend zu finden. Kollektivierung des öffentlichen Bordells?

  •  Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz.

Zu dieser idiotischen Behauptung kann der Täterrechts-hüter kein einziges Zitat aus einer norwegischen Zeitung beibringen, aber welcher Schmierer und Diffamierer aus dem linken Medien-sumpf braucht schon Belege für seine Behauptungen. Nur kann er die Fakten zu den Delikten selber nicht mehr abstreiten: ·

  • Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewalti-gungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei. Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  

Oh, man darf die kriminellen Asylanten nicht benennen, Polizeistatistik verbieten? Aber kaum ist die Zahl der Sexualverbrechen an den Tag gekommen, fällt der islamophen Kriminellenschutztruppe schon der nächste Gag ein: ·

  • Die Überfall-Vergewaltigungen machen indes nur einen winzigen Teil aller Sexualdelikte aus. Die meisten geschehen hinter verschlossenen Türen. Experten vermuten, dass in Norwegen jährlich 8000 bis 16.000 Frauen missbraucht werden. 90 Prozent aller Vergewaltigungen würden jedoch nicht angezeigt und 80 Prozent der Anzeigen abgewiesen. Nur ein Prozent der Vergewaltiger wird tatsächlich verurteilt.  

Ob die vergewaltigten Moslemfrauen ihre nach Koran zum Vergewaltigen ermächtigten Ehemänner an-zeigen? Kennt Herr Gammilscheg ihre Zahl? Vielleicht kann man ja von den Strassenaktivitäten der aus-ländischen Vergewaltiger auch auf die häuslichen Aktivitäten der Herrschaftten aus den gleichen m Milieus schliessen? Woher willer er eigentlich wissen, dass Ausländer aus den Machokultur-kreisen auch bei sog. „häuslichen“ Sexualgewaltdelikten nur „minimal“ vertreten sind? Prügelrecht im Moslem-milieu unbekannt in Norwegen?

Selbst in der Schweiz bestätigt die Polizei (Bern z.B.) den hohen Anteil von Migranten, speziell Moslems, an der „häuslichen Gewalt“ – ist die sexuelle Gewalt davon aus-genommen ausgerechnet in einer Machokultur, deren Religionsrecht das Vergewaltigung der ja Ehefrau lega-lisiert? So wie die Zwangsverheiratung der Mädchen.

Keine Vergewaltigungen? Wie hoch soll denn der Anteil der häuslichen Gewalt von Moslemmachos im Verhältnis zu der der einheimischen denn sein? Hierzu schweigt die FR sich sorgfältig aus und suggeriert, dass sich das Verhältnis bei der Vergewaltigung hinter geschlos-senen Türen auf einmal umkehrt. Wenn schon die meisten nicht angezeigt werden (vielleicht möchten die Frauen ja nicht umge-bracht werden?) , woher weiss er überhaupt wie viele es sein sollen? Gar folgendes: ·

  • Bei diesen Taten spielen ausländische Täter eine minimale Rolle.

Absolut oder in Relation zum Bwevölkerungsanteil?!- 

  • Das Gerede von Asylanten lenke vom wirklichen Problem ab, kritisiert die sozialdemokratische Stadträtin Libe Rieber Mohn die populistische Offensive ihres Bürgermeisters. Wichtiger seien besser beleuchtete Straßen, mehr Nachtbusse und mehr Mittel für die Polizei.

 Dass SozialdemokratInnen Ausländergewalt systematisch herunterspielen und vor keinem abstrusen Einfall zurück-schrecken, wenn es um den Täterschutz ihrer Lieblinge geht, der Migranten geht, ist uns bekannt. In der Schweiz wurde nicht nur jahrzehntelang die Kriminalstatistik schlicht uminterpretiert von linker Seite; dann, als das nicht mehr ging, liessen sich die Frauen vom Täterschutz-gewerbe auch noch einfallen, die moslemischen Frauen gingen im Fall von „häuslicher Gewalt“ häufiger zur Polizei!! Das Gegenteil dürfte der Fall sein, wenn ihnen ihr Leben lieb ist. Und nun, o Wunder, die rettenden Zwei, die der FR den „Beweis“ liefern, dass die Angst vor den unbe-kannten Migranten unbegründet ist: ·

  •  Auch nach der Vergewaltigung im Vaterlandspark sind die Täter noch auf freiem Fuß, doch die Überfallene konnte eine Beschreibung abgeben. Die beiden Männer seien hellhäutig, blond und sprachen mit Osloer Dialekt.  

Na endlich! Kein Grund zu Misstrauen für Frauen bei Begegnung mit besagten Exemplaren aus fremden Kul-turen. Die oben erwähnte Somalierin sieht das etwas anders als der Verfasser, der nicht so schnell unter einen Vergewaltigerrudel gerät oder einem Einzelvergewaltiger-nuhold in die Pfoten fällt, was ihn eventl.. zum Nachdenken in Richtung Opferschutz statt Täterschutz anregen könnte, wozu hier sämtliche Voraussetzungen wie Empathie-fähigkeit und Fantasie fehlen. Opferschutz ist kein Thema ausser zur Diffamierung der Opferschützer als „fremden-feindlich“.  Gammilscheg kann sich’s in seiner Ignoranz vorläufig bequem machen. Es sind ja nur Frauen, an denen die Vergewaltigerunholde sich austoben. Wenigstens bei dieser Deliktart. Allerdings nehmen auch andere Gewalt-elikte auf offener Strasse zu – mit dem bekanntem Hinter-rund, nicht nur in Norwegen. Es könnte noch so mancher tüchtige Täterschützer, der heute noch besorgt ums Täterwohl die Opfervertreter diffamiert, als wäre sie die wahren Kriminellen, gegen die man mit allen Mitteln vorgehen muss, eines Tages sagen wir etwas gebrechlich und leicht besinnlich werden und gewisse andere Per-spektiven entwickeln als die von tatkräftigen kriminellen Migranten und ihren Sympathisanten. Es könnte ihm dann noch etwas anderes einfallen, als allen Opferschützern ddummschlau zu unterstellen, sie wüssten nicht, von welche Tätergruppe die Opfer am häufigsten überfallen werden.

Vergewaltigungswelle in Norwegen

Die Sorge der FR um die Bewegungsfreiheit der  Vergewaltiger in Norwegen 
 
3. November 2011 von Citizen Times Team

Vergewaltigungsserie erschüttert Norwegen

  • Gut drei Monate nach den verheerenden Anschlägen in Oslo und Utoya erschüttert eine Vergewaltigungsserie die norwegische Hautpstadt. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, gab es in diesem Jahr 49 Vergewaltigungen in der Stadt, 24 waren es im letzten Jahr – und schon das waren für Osloer Verhältnisse außerordentlich viele.
     
  • Bürgermeister fordert “dramatische Schritte”
     
  • In 45 Fällen wurden die Täter als Ausländer beschrieben, beziehungsweise als “nicht-westlicher Herkunft”, wie es offiziell heißt. Das schürt freilich Ressentiments. Fabian Stang, der konservative Bürgermeister der Stadt, fordert “dramatische Schritte”: Man müsse das “Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen in Frage stellen und gar die Bewegungsfreiheit von Alsylbewerbern einschränken.
    Auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft sieht das ähnlich. Er fordert sogar Internierungslager für Asylbewerber ohne gültige Papiere. Denn das würde die Zahl der Vergewaltigungen drastisch reduzieren.
     
  • Ein moralisches Dilemma
     
  • Natürlich ist nicht jeder Ausländer per se ein Krimineller und nicht jeder Krimineller per se ein Ausländer, stellt unter anderem auch die Integrationsbeauftragte Ida Børresen in der öffentlichen Debatte klar. Doch auch sie muss zugestehen: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“
    Wegen der Anschläge im Juli diesen Jahres stecken die Norweger in einem moralischen Dilemma: die Rechtspopulisten, die mit dem Täter Anders Breivik in Verbindung gerbacht wurden, verloren drastisch an Zuspruch in der Bevölkerung. Nun aber erreicht die Anzahl der Vergewaltigungen ähnliche Ausmaße wie die Zahl der Todesopfer in Oslo und Utoya. Darf man also – wenn die Relation der von Ausländern begangenen Vergewaltigungen derart überproportional ist – im Norwegen nach Breivik öffentlich noch Meinungen äußern und Haltungen einnehmen, die gemeinhin als Sichtweise von “Rechtspopulisten” gelten?
    http://www.citizentimes.eu/2011/11/03/lieber-hinter-olaf-als-hinte-achmed/


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