Erinnys


Sitten&Bräuche der Messerstecher

Mann verletzt Ehefrau lebensgefährlich mit Messer

12.11.2011 - HOFHEIM

Ein 31-jähriger Mann hat Freitagnacht in Hofheim am Taunus im Main-Taunus-Kreis seine Ehefrau mit mehreren Messerstichen in Bauch- und Brustbereich lebensgefährlich verletzt. Die 34-Jährige musste im Krankenhaus notoperiert werden. Das Motiv ist noch unklar. Der Täter rief nach Angaben der Polizei aus Wiesbaden den Notarzt.

Die beiden zwei und drei Jahre alten Kinder des Paares waren ebenfalls in der Wohnung. Der Mann, der laut Polizei türkischer Abstammung ist..

http://www.wiesbadener-kurier.de/nachrichten/polizei/11353235.htm

Kindesmissbrauch in Österreich

Strafmaß bei Kindesmissbrauch unverhältnismäßig

http://www.unzensuriert.at/content/00756-strafma-bei-kindesmissbrauch-unverh-ltnism-ig

      Bereits vor einigen Wochen nach Bekanntwerden der ersten Kindesmiss-brauchsskandale rund um die katholische Kirche, zeigte sich die Freiheitliche Familiensprecherin Nationalratsabgeordnete Anneliese Kitzmüller in ihrer Presseaussendung <http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0105/fpoe-kitzmueller-fordert-endlich-haertere-strafen-fuer-kinderschaender> entsetzt über die derzeit herrschende Rechtslage: „Nach den unglaublichen Skandalen, die derzeit weltweit ans Licht kommen, ist es höchste Zeit, hier endlich im Sinne der Generalprävention tätig zu werden."

      Frühere Fälle wie Kampusch und Fritzl zeigten schon in vergangen Jahren eine dramatische Entwicklung unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge werden in Österreich jährlich 24.000 Kinder sexuell missbraucht, eine erschreckende Zahl, zudem die Täter nur „milde" Strafen befürchten müssen <http://oe1.orf.at/artikel/206353>. Die Relationen mit anderen Straftaten stimmen keinesfalls überein.

      Als Beispiel nannte Kitzmüller den Paragraf 207 StGB, der den sexuellen Missbrauch an Unmündigen regelt und ihn lediglich mit Strafe von 6 Monaten bis 5 Jahren bedroht: „Das ist dasselbe niedrige Strafmaß wie für den Einbruchsdiebstahl laut § 129. Wenn man weiß, dass missbrauchte Kinder oft lebenslang unter den Folgen leiden, steht das in keiner Relation.", so NAbg. Anneliese Kitzmüller.

      Ebenso ist hier der Aspekt des „geringen Strafmaßes" außer Acht zu lassen, da die Opfer mehr Beachtung finden müssen, und nicht die Straftäter, bei denen immer wieder Gesichtspunkte wie z.B. „Humanität" fälschlich Beachtung finden. Polen hat die Wichtigkeit des Themas erkannt und im Vorjahr das Strafmaß für Kindesmissbrauch erhöht, mit Möglichkeit einer chemischen Zwangskastration http://derstandard.at/1254312187618/Chemische-Zwangsbehandlung-bei-Kindesmissbrauch-beschlossen.

      Bereits vor einigen Wochen nach Bekanntwerden der ersten Kindesmissbrauchsskandale rund um die katholische Kirche, zeigte sich die Freiheitliche Familiensprecherin Nationalratsabgeordnete Anneliese Kitzmüller in ihrer Presseaussendung <http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100225_OTS0105/fpoe-kitzmueller-fordert-endlich-haertere-strafen-fuer-kinderschaender> entsetzt über die derzeit herrschende Rechtslage: „Nach den unglaublichen Skandalen, die derzeit weltweit ans Licht kommen, ist es höchste Zeit, hier endlich im Sinne der Generalprävention tätig zu werden."

Frühere Fälle wie Kampusch und Fritzl zeigten schon in vergangen Jahren eine dramatische Entwicklung unserer Gesellschaft. Schätzungen zufolge werden in Österreich jährlich 24.000 Kinder sexuell missbraucht, eine erschreckende Zahl, zudem die Täter nur „milde" Strafen befürchten müssen <http://oe1.orf.at/artikel/206353>. Die Relationen mit anderen Straftaten stimmen keinesfalls überein.

Als Beispiel nannte Kitzmüller den Paragraf 207 StGB, der den sexuellen Missbrauch an Unmündigen regelt und ihn lediglich mit Strafe von 6 Monaten bis 5 Jahren bedroht: „Das ist dasselbe niedrige Strafmaß wie für den Einbruchsdiebstahl laut § 129. Wenn man weiß, dass missbrauchte Kinder oft lebenslang unter den Folgen leiden, steht das in keiner Relation.", so NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Ebenso ist hier der Aspekt des „geringen Strafmaßes" außer Acht zu lassen, da die Opfer mehr Beachtung finden müssen, und nicht die Straftäter, bei denen immer wieder Gesichtspunkte wie z.B. „Humanität" fälschlich Beachtung finden. Polen hat die Wichtigkeit des Themas erkannt und im Vorjahr das Strafmaß für Kindesmissbrauch erhöht, mit Möglichkeit einer chemischen Zwangskastration <http://derstandard.at/1254312187618/Chemische-Zwangsbehandlung-bei-Kindesmissbrauch-beschlossen>.

Alles Einzelfäll: Kehle durchschnitten

Mordprozess in Kiel:  Kehle durchschnitten -

WELT ONLINE 6 Oktober 2011

  • Kiel - Vier Brüder und ein von seiner Frau verlassener Ehemann müssen sich von heute um 15.00 Uhr an wegen Mordes vor dem Landgericht Kiel verantworten. Anfang Januar war ein 27-Jähriger aus dem Irak am helllichten Tag vor einer Bäckerei getötet worden.
  • Laut unbestätigtem Augenzeugenbericht hatte der Mann keine Chance: Er musste sich hinknien, vier Männer sollen ihn festgehalten und ein weiterer ihm die Kehle durchschnitten haben.
  • _________________________________________

Kehlendurchschneiden gehört zu den Kulturspezialitäten, deren Praxis aus lauter Einzelfällen besteht. Wenn die Kehlendrchschneider von "Ehrenmord"motiven getrieben werden, haben diese Motive selbstverständlich nichts mit der Kultur zu tun, in denen die Frau zur beweglichen Habe des Mannes gehört, das man wie ein Stück Vieh abschlach-ten kann, wenn es nicht gehorcht. Oder man sticht den Mann ab, der die bewegliche Habe übernommen hat. Der Schlächter von Theo van Gogh war selbstverständlich ein einzeltäter, der nichts mit den Mordaufrufen des Koran zu tun hatte, die er befolgte, als er den Kuffar schlachtete.

 

Schülerin erneut angegriffen von Rohlingsgesindel

Das Schlägergesindel schlug wieder zu:

Erneute Attacke auf verprügelte Schülerin

Lächerliche "Strafe" für kriminelles Rohlingsgesindel, das eine 19jährige mit Tritten ins Gesicht traktierte, schwer verletzte und traumatisierte: Vier Wochen Arrest für einen Augenhöhlenbruch. Liebevoller kann man das Gewaltpack wohl nicht anfassen. Im Kanst wird das Brutalopack gut gefüttert und kann nach ein paar Wochen weiter-machen - in diesem Fall schickte es offenbar seine Komplizen zwecks Fortsetzung.

Hertener Allgemeine:

7 November 2011

  • Die Überfälle nehmen kein Ende: Schon wieder soll die 19-jährige Schülerin, die erst im Juni von zwei Jugendlichen aus Herten öffentlich angegriffen wurde, Opfer einer Attacke geworden sein. Die Rede ist von Beschimpfung, Bedrohung und Verfolgung.
  • Die Bahnhofsschläger (16 /17) aus Herten hatten die junge Frau aus Oer-Erkenschwick im Juni am Busbahnhof Recklinghausen brutal zusammengeschlagen. In dem erneuten Angriff vor wenigen Tagen, diesmal in Gelsenkirchen, sieht das Opfer eine gezielte Racheaktion.
  • Die 19-Jährige war mit dem Zug nach Gelsenkirchen gefahren. In der Fußgängerzone sollen sich der Schülerin auf einmal drei junge Männer in den Weg gestellt, sie beschimpft, bedroht und verfolgt haben. In einem Bekleidungsgeschäft soll es dann zu einer hässlichen Szene gekommen sein: Einer der Jugendlichen soll der jungen Frau die Mütze vom Kopf geschlagen und sie als "Missgeburt" beleidigt haben.
  • Wie berichtet war dieselbe Schülerin am 7. Juni am Busbahnhof RE von Schlägern angriffen und durch Tritte ins Gesicht schwer verletzt worden. Die damals 18-Jährige erlitt einen Augenhöhlenbruch, verlor mehrere Zähne, konnte wochenlang nicht normal essen und trinken, leidet bis heute unter Angstzuständen. Die zwei Täter aus Herten wurden Ende August zu jeweils vier Wochen Dauerarrest verurteilt.
    •  

Gruppenvergewaltiger laufen frei herum

Türkei: Täter nach Vergewaltigung weiterhin frei

Augsburger Allgemeine

4 November 2011

  • Die osttürkische Provinz Mardin im Jahr 2002. Mehr als zwei Dutzend scheinbar ehrenwerte Bürger, darunter Beamte, Lehrer, Soldaten und der Chef der örtlichen Landwirtschaftskammer, verschaffen sich über Zuhälterinnen Kontakt zu der 13-jährigen Nailan und vergewaltigen sie regelmäßig. Schließlich gelingt Nailan die Flucht, Anwälte nehmen sich des trauma-tisierten Mädchens an und bringen die Täter vor Gericht.
  • Doch diese könnten billig davon-kommen: Jetzt entschied das höchste Berufungsgericht der Türkei, dass die Vergewaltiger nur Mindeststrafen erhalten dürften – weil das Mädchen den Geschlechtsverkehr selbst gewollt habe. Gut möglich, dass die Männer keinen Tag hinter Gittern verbringen müssen. "Bisher war noch keiner im Gefängnis", sagte Nailans Anwältin Reyhan Baydemir. "Möglicherweise bleiben alle auf Dauer frei." Denn das Verfahren steht vor der Verjährung.
    Die türkische Öffentlichkeit ist geschockt
  • Die richterliche Milde für die Peiniger von Nailan hat die türkische Öffent-lichkeit geschockt. Wie kann es sein, dass einige der höchsten Richter des Landes ein solches Skandalurteil fällen? Die Antwort von Frauenrecht-lerinnen fällt vernichtend aus. Das Urteil stehe für die Macht eines männlichen Chauvinismus in der türkischen Gesellschaft, der Frauen als untergeordnete Wesen betrachte (...)

Worüber ist die Öffentlichkeit des islamischen Landes denn "geschockt"? Das Frauenbild des Islam dürfte ihr doch bekannt sein. Im Osten nichts Neues.

 

Täterschutzjustiz im Ausnahmezustand?

Gericht in Münster bestätigt Abschiebung von Sexualstraftäter - Klage abgewiesen
Der Täter muss sich erst mehrmals an Kindern vergriffen haben, ehe ein Gericht ihn ausweist.  Diesmal hat kein anderes Gericht ihn wieder einweisen lassen bzw. seine Ausweisung nicht verhindert. Es lief hier einmal anders als im Fall des vielfachen türkischen Gewalt-Delinqunten Memet, der nach wieviel schweren Gewalttaten endlich in die Türkei abgeschoben werden konnte, wo er im Fernsehen wie ein Held empfangen und gefeiert wurde, ein „Opfer“ der deutschen Justiz, um dann von einem anderen deutschen Gericht wieder willkommen geheissen zu werden in Deutschland, wo er weiter seinen Gewohnheiten  nachgehen konnte. Nur linke Sülzer wie ein Uwe Wesel setzten sich mit viel Schmalz und Schmerz für die Rückkehr des „Kindes“ ein, das schon mehrere Erwachsene behandlungsreif  geschlagen hatte.  Uwe Wesel hatte es allerdings noch nicht erwischt, der es gar nicht abwarten konnte, bis der Schlägertyp wieder in Deutschland war. Hier also eine Ausnahme vom deutschen. Täterschutzrecht: 
B2B Deutschland 23 Februar 2011
  • Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat die Abschiebung eines verurteilten Sexualstraftäters in die Türkei bestätigt. Wie das Gericht am Dienstag mitteilte, war der seit 1987 in Deutschland lebende Türke von den Behörden wegen wiederholter Sexualstraftaten an Kindern ausgewiesen worden.
  • Das OVG wies die Klage des 47-jährigen Familienvaters aus dem Münsterland nun zurück.
  • Zur Begründung hieß es, angesichts der Wiederholungsgefahr sei eine Abschiebung des mehrfach vorbestraften Täters rechtens.
  • Zuletzt war der Mann im Jahr 2007 wegen eines Sexualdelikts an Minderjährigen zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.

http://europenews.dk/de/node/40475

Freilich hindert auch die Vielzahl kindesschändender Väter die deutsche Justiz nicht daran, diese Typen mit dem "gemeinsamen Sorgerecht" auszustatten...    

Kleinkind mit Messer bedroht

Gewaltpestende Testosteronbestien  in action: Kleinkind mit Messer bedroht

  • Wuppertal - Eine 30-jährige Frau wurde am 21.03.2011, gegen 12.30 Uhr, an der Friedrich-Ebert-Straße (Höhe Pestalozzistraße) in Wuppertal von zwei Jugendlichen überfallen. Die Frau, die einen Kinderwagen mit Baby (12 Monate) und ihren Sohn (2 Jahre) dabei hatte, wurde von den beiden Tätern von hinten zu Boden gestoßen.
     
  • Anschließend ergriff einer der beiden den 2-Jährigen und bedrohte ihn mit einem Messer. Er forderte Bargeld von der Mutter, die daraufhin ihr Portemonnaie aushändigte. Die Räuber flüchteten im Anschluss in die Pestalozzistraße.
    Das Kleinkind wurde bei dem Überfall nicht verletzt. Die 30-Jährige beschrieb die beiden Täter wie folgt: Südländer, etwa 15 bis 20 Jahre alt, schlanke Statur und schwarze Haare.
     
  • Zeugenhinweise nimmt die Polizei Wuppertal (Kriminalkommissariat 13) unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. 24 März 2011
Quelle: >news aktuell (Pressemitteilung) der Polizei

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Das Gute im Menschen

Das ist die Spezies Mensch, um deren Menschenrechte die Linken Kriminellenschutzcamorra so besorgt ist, der auch Menschenrechte für Menschenschlächter sehr viel mehr am Herzen liegen als die die Rechte der Abgeschlachteten sie interessiert hätten. Der mobbende Medien-mob, der noch postum auf Theo van Gogh losging, kommt aus demselben Links-Faschisten-Sumpf wie die ums Täterwohl besorgten Verteidiger solcher monströsen Früchtchen, die die Frau mit Kindern mit Messer bedrohen. Da sie nach der idiotischen linken Gleichheitsdoktrin gleich sind wie die Mütter, müssen sie nur noch eine Dumme finden, die sich von einem der-artigen Typ ein Kind anhängen lässt, um ab Geburt (!) das „gemeinsame Sorgerecht“ zu bekommen.  

 


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