Erinnys


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Auf diesem Blog befassen wir uns mit der Ideologie und Praxis der Täterschutzjustiz und ihrer linken Lobby, deren Lieblinge seit jeher die kriminellen Gewalttäter sind, die in diesem politischen Lager  zu "Opfern der Gesellschaft" umfrisiert werden.  Der Solidarisierung mit dem Täter entspricht die Verdächtigung des Opfers oder seiner Angehörigen, wie besonders in Fällen von Sexualverbrechen an Kindern, mit Hilfe der Justiz "Rache" üben zu wollen. Jedes natürliche Gerechtigkeitsbedürfnis wird damit sogleich als "Rachsucht" verteufelt und den Überlebenden eines Gewaltverbrechens oder den Hinterbliebenen der Opfer wird von der Täterschtzfraktion angesonnen, keinerlei "Emotionen" zu haben. Die Verteufelung natürlicher Reaktionen und Emotionen wie Wut und Ekel gar gegenüber einem Sexualunhold wird kriminalisiert in einem Klima der Strafrechtspflege, die das Prinzip der Strafe durch Täterfürsoge ersetzt. Schon das blosse Bedürfnis der Opfer nach Genutuung ist ein Verstoss gegen die Regeln des Täterschutzprinzips. Damit wird jeder Gerechtigkeitssinn in Unrecht gesetzt. Die Sorge ums Täterwohl, die die deutsche Justiz umtreibt und zu absurden Urteilen führt, wie Freilassung von Massenmordkomplizen,  wird natürlich im Namen des Rechtsstaats gepflegt, in Wirklichkeit stecken ganz andere  verleugnete Emotionen hinter dieser Sorge, für die das Recht beider Seiten angeblich gleich viel gilt:  nämlich die Identifkation mit dem Täter und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Opfer. In der juristischen Blindheit, die sich als Voruteilslosigkeit ausgibt, lebt die 68er Justiz ff ihre Gewaltfaszination aus. Der Idealisierung der Täter (politisch als "Freiheitshelden" gefeiert) entspricht die Verteufelung der politischen Gegner als "faschistisch", "rassistisch" (wo es sich um die Fakten der Ausländerkriminalität handelt) oder "populistisch." Die Frage ist, w e r setzt hier die faschistische Gewaltverherrlichung fort mit exzessivem Verständnis für Gewalttäer und das Machomilieu, das sie züchtet? Die Kollaboration der Justiz mit dem neuen Faschismus im Namen von Täterschutz ist nur ein Symptom der Liquidierung des Rechtsstats im Namen des Rechtsstaats. Aber es ist das Menetekel. der Demokratie. Gudrun Schwan                      

Alter: 77
 

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