Erinnys


Beruhigung für Gewalttäter

Türkenmachos pöbeln Frauen an im Bus und im Gerichtssaal 

  • TS: „Die Pöbeleien im Oberdeck eines BVG-Busses machten fassungslos. „Ich ficke alle deutschen Frauen“, brüllte ein Jugendlicher. Die Deutschen sollten vergast werden, grölte er noch. Da alarmierte eine Studentin kurzerhand die Polizei. Vor Gericht sagte der 17-jährige Türke gestern, er habe lediglich „Scheiß Deutsche“ gerufen. Während er dann eher wortkarg blieb, gab ein Mitangeklagter eine Vorstellung, die ihresgleichen sucht.“ Tagesspiegel 24.4.08

Fassungslos macht eigentlich nichts mehr von dieser Seite der Machogewalt, wie sie im Moslemmilieu gezüchtet wird. Fassungslos sollte die Behandlung dieser Typen durch die deutsche Täterschutzjustiz im Schlepptau der 68er Kriminellenfreunde schon lange machen.  Das Verhalten der Machozombies ist nichts Unvorhersehbares. Jeder Protest dagegen wurde seit Jahrzehnten von der linken Täterschutzmafia abgewürgt.    

  • TS:“Neben Fatih, dem Pöbler aus der Linie M 29, saßen wegen Beihilfe zur Beleidigung zwei seiner Kumpels. Sie sind 16 und 19 Jahre alt, stammen ebenfalls aus türkischen Familien. Die beiden lachten laut Anklage und gaben moralische Unterstützung, als ihr Freund am frühen Nachmittag des 6. September letzten Jahres andere Fahrgäste verbal angriff. „Jetzt gehen sie“, höhnten die Jugendlichen aus Neukölln und Kreuzberg, als sich das Oberdeck leerte.
    Aggressiv, machohaft, respektlos – so sind sie damals nach Schilderung von drei Zeuginnen aufgetreten. So trat der älteste Angeklagte auch im Gerichtssaal auf. „Was willst du, habe ich etwas gemacht?“, rief Kaan U. provozierend in Richtung einer 27-jährigen Frau. „Ich mach' dich fertig“ und „Dreckskind“ beleidigte er kurz darauf eine 17-Jährige. Er hatte sie zwei Wochen nach der Pöbelei aus dem Nichts heraus geschlagen, getreten, gegen ein Auto geschubst. Auch um diese Körperverletzung ging es im Prozess.“

Es geht um brutale Machogewalt aus dem Moslemmilieu gegen Frauen als Untermenschen  des islamischen Geschlechtsrassismus und um Deutsche als Hassobjekte moslemischer Rassisten und ihrer linksfaschistischen politischen Komplizen.    
  • TS:“Der Jüngste zeigte Einsicht. Er ging im Gerichtssaal auch räumlich auf Abstand zu den Mitangeklagten und sagte, dass ihm die Sache leidtue. Ganz anders der Älteste. Als die 17-Jährige schilderte, wie er sie auf der Straße attackiert hatte, sprang er plötzlich auf. Er beleidigte sie sexistisch, bedrohte sie. Ein Wachtmeister war sofort an seiner Seite. Jugendrichterin Kirsten Heisig fand deutliche Worte für sein Verhalten und beruhigte dann die Zeugin: „Vor Herrn U. müssen Sie keine Angst haben.“

Wie nett. Wie respektvoll der gewaltpestende Machozombie „Herr U.“ hier behandelt wird. Wie beruhigend. Vor einem Macho mit dem dumpfen Pitbullhirn, der nach ein paar Wochen Belohnungstrafe wieder zuschlagen kann, muss sie keine Angst haben. Die Richterin fährt nicht in dem Bus zur Arbeit. Sie muss keine Angst haben, diesen Typen in die Pfoten zu geraten, der Herr U. dürfte jetzt erst recht motiviert sein. Denn „Herr U.“ wird nicht etwas ausgewiesen, dazu ist „Herr U.“ ja viel zu jung. Herr U. muss betreut werden. Eine Sozialarbeiterin wird sich um ihn kümmern. Vor Herrn U.muss auch sie keine Angst haben.      

  • „Gegen Kaan U. wurde vor Beginn der Verhandlung ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags verkündet – in einem anderen Verfahren. Da soll er eine Frau mit einem Messer im Gesicht verletzt haben. Jede Beleidigung im gestrigen Prozess wurde nun protokolliert. „Das gibt ein neues Strafverfahren“, stellte die Richterin kühl fest.“

Aber vor „Herrn U. muss man keine Angst haben. Herr U. wird sich das merken.

  • TS:„Kaan U. hat die Schule nach der 9. Klasse verlassen. Das war im Juli 2005. Seitdem befinde er sich in „Maßnahmen“, sagte er. Ein Mitarbeiter der Jugendgerichtshilfe sagte, U. sei ein verwöhntes Nesthäkchen. Als U. klar wurde, dass ihm im jetzigen Prozess eine Inhaftierung drohte, meinte er: „Gefängnis würde mir nicht helfen. Ich besitze nicht die psychische Kraft, das abzusitzen“, sagte der 19-Jährige.“

Das „Nesthäkchen“, wie der Betreuer „Herrn U.“ liebevoll nennt, ist  also ein Häkchen, dass auf jeden Fall im deutschen Nest bleiben soll. Man darf es nicht rauswerfen. Das Häkchen hat den deutschen linken Sozialarbeiterjargon schon gut gelernt, Gefängnis würde ihm „nicht helfen.“ Bestrafung „hilft“ den Gewalttätern nicht. Sie brauchen nämlich „Hilfe“. Nicht die Opfer, die  keine Angst haben müssen, "Ängste“ sind doch Einbildung und fremdenfeindlich.    

  • TS:„Am Ende des Prozesses hatte U. wohl begriffen, dass er mit seinem Auftritt alles noch schlimmer gemacht hat. „Ich möchte mich entschuldigen“, meinte er.“

Was soll Herr U. denn „begriffen“ haben, was er nicht schon vorher begriffen hätte: dass er sich in einem Bus gegen die deutschen Fahrgäste, insbesondere die weiblichen, aufführen kann wie er will und wie es seinem Pitbullschädel gerade passt. Und dass er auch im Gericht weiter pöbeln kann, ohne dass das irgendwelche ernsthaften Konsequenzen ausser eine paar beruhigenden Worten der Richterin nach sich zieht. Das alles hat der Zombie mit dem dump-brutalen Machoschädel schon längst begriffen. Denn er ist schon lange in der „Massnahme“ in den besten Händen seiner verständnisvollen Betreuer. Herr U. weiss genau, wer und was ihm hilft und in der „Massnahme“ hat er gut begriffen, was er sich alles trotz Massnahme leisten kann. Zu mehr als ein paar Wochen Arrest abzüglich U-Haft wird nicht kommen, nicht wahr, danach kann der Gewaltunhold weiter rumpöbeln und Frauen mit dem Messer attackieren.  Im Arrest wird er noch besser begreifen, wozu das führen kann: Zu ein paar Wochen Straf-Belohnung. Sehr beruhigend für das türkische Früchtchen. .

  • Da war das Urteil bereits gesprochen. Gegen ihn ergingen vier Wochen Dauerarrest. Zudem soll Kaan U. an einem Anti-Gewalt-Seminar teilnehmen. Zu zwei Wochen Arrest wurde der 17-Jährige verurteilt. Der 16-Jährige soll 30 Stunden Freizeitarbeit leisten und ebenfalls zu einem Anti-Gewalt-Seminar.“

Wir wär’s mit einem Erholungsurlaub in der Schweiz mit Alain Guggenbühl als Betreuer. Schliesslich müssen sich die „Jugenlichen“ doch von ihren Aktivitäten richtig erholen. Gefängnis hilft ihnen nicht. Sie brauchen Freunde und Helfer wie Herrn Guggenbühl. 



 

 

24.4.08 13:49

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