Erinnys


Kehlenschlitzer

 

Kehlenschlitzer und andere Lieblinge der Täterschützer

http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/12/ehrenmord/schlitzte-ex-die-kehle-auf.html 

Hier kann man die Frauenschlächtervisage eines weiteren ehrenwerten Kehlenschlitzer-Zombies  angucken. Serif  Ö., wie er sich grinsend auf der Anklagebank lümmelt, nachdem er seiner Ex-Freundin Nurcan die Kehle aufgeschlitzt hat, ist einer mehr in der Reihe der Menschenschlächter, die bei der Deutschen Justiz den höchsten Respekt geniessen und auf inniges Verständnis stossen, dass sich seit Jahren in milden Urteilen niederschlägt. Wenn der furchtbare kitschtriefende Spiegel-Gerichtsberichterstatter Mauz, dessen Innelnleben ich mir so trostlos und öde vorstelle wie das von Grenouille aus dem Roman "Das Parfum"  (es gibt entsprechende Zustandschildurungen von ihm übder die Befindlichkeit der Täter) noch lebte, würde er jetzt zum Himmel barmen über den „armen Mann, der nur ein Schaf besass“ und der „plötzlich“ ein „Messer in der Hand“ hatte. fürsprecher von Frauenschlächtern aus der Mauz-Schmalz-Schule sind ganz besonders beliebt im postfaschistischen Deutschland. In diesen deutschen dumpf brutalen patriachalen Hirnen brodelt der Sexualfaschismus.

Man erkennt diesen gewissen Typus von Anwälten aus der Mauzschmalzschule am Gekumpel mit  den Frauenschlächtern, deren Taten den deutschen Sexualfaschisten zu den  perversesten Einfällen der Verteidigung animieren.

So liess sich ein Verteidiger eines Mädchenmörders, der ein Kind auf einem Waldweg vom Fahrrad gerissen, in sein Auto gezerrt, sexuell missbraucht und ermordet hatte, dazu einfallen, der Täter habe ja „Mitleid“ mit dem Kind gezeigt und, als es blutete, seine Verbandskasten aus dem Wagen geholt. Abgesehen davon, dass dieser Einfall erstunken und erlogen war, ist es von solcher brechreizenden Widerwärtigkeit, der Bestie, der das Mädchen in die Pfoten gefallen war, auch noch „Mitleid“ zu unterstellen.  Ein Einfall, der von einer ebenfalls zombiehaften Mentalität zeugt. Der bestialisch sich befriedigenden und mordenden Mannsmaschine, dkie dem Kind auflauerte um es zu vergewealtigen, nachträglich menschliche Regungen anzudichten während der Tat, scheint ein deutsches Spezifikum zu sein, eine einmalig Mischung aus triefendem kaltem Kitsch und grunzender Gefühlsroheit.  

Es gibt im deutschen Justizmilieu immer noch ganze Rudel von FrauenerzieherInnen, die auf „Respekt“ auch vor den Täter-Zombies bestehen und glauben, sie könnten anders gearteten Frauen  den Ekel vor einer vergewaltigenden und mordenden Mannsmaschine austreiben. Einer dieser Umerzieher war der Spiegelgerichtsberichterstatter Gerhard Mauz, dem der deutsche Respekt vor den Frauen- und Kinderschlächtern und Vergewaltigern ein innerstes Anliegen war. Das Fehlen dieses Respekte löste im Schmalzhirn von Mauz blanke Wut aus. Den Pawlowschen Reflex, der ansprang, wenn jemand dem Schlächter nicht mit Verständnis begegnete. Mauz hat eine Nachfolgerin, die sich mit nicht minder  perverser Täterumbuhlung  profiliert und  sadistische Quälerzombies als „Kinder“ behandelt. Es gibt Frauen, denen es vor gar nichts graust.

Nicht das Schicksal der Opfer, sondern die Anklage und Verurteilung der Täter ruft bei dieser Dame Anteilnahme hervor und sonst gar nichts. Die täteridentifizierten Gerichtsberichterstatter des Spiegel haben ganze Generationen von deutschen  Juristen infiziert und verseucht. Die Parteinahme für die Täter kann auch auf weiblicher Seite die Form von Komplizenschaft annehmen. Nicht nur als aktive Beihilfe zur Tat oder passives Zuschauen und Decken eines und Strafvereitelung, sondern auch als öffentliche Stimmungsmache für die Täter als angebliche Opfer der „Gesellschaft“. Das ist bei Roheitsdelikten besonders pervers, denn die kriminelle Energie und spezifische Brutalität, die zu Sexualdelikten mit sadistischem Charakter gehört, ist die Eigenart der Gewaltkriminellen, deren Gewaltlust ihnen nicht „anerzogen“ wurde. Wer die Gewaltlust von Verbrechern dieser Art auf „die Gesellschaft“ zu schieben versucht, hat ein geradezu debiles Menschenbild, das nur gute Menschen kennt, die von anderen verdorben worden sind.

Wie die verderbliche Gesellschaft zustande kommt, wenn doch alle Inidviduen von Natur aus gut sein sollen, verrät die Täterschutzschule nicht.  

 

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15.12.09 18:34

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