Erinnys


Albaner vergewaltigen 14-jährige

Albaner vergewaltigen 14-Jährige

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, begann vorgestern der Prozeß gegen fünf “Jugendliche” vor der 4. Jugendkammer des Stuttgarter Landgerichts wegen der Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Daß es sich bei den Tätern um Albaner handelt, verschweigt die Stuttgarter Zeitung wohlweislich, sah sich doch auch die Webzeitung Ludwigsburg genötigt, zwei Tage nach der Tat den Artikel mit der Täterherkunft zu löschen. Zum großen Unglück der Multikultifanatiker hatte die Deutsche Lobby den Artikel allerdings schon kopiert, in dem es heisst:

  • Die weiteren Ermittlungen führten am heutigen Vormittag in Ludwigsburg zur Festnahme der beiden weiteren Tatverdächtigen, zwei Albanern im Alter von 15 und 18 Jahren.” mehr:

http://www.nonkonformist.net/3205/wer-sich-mit-kotern-einlast-14-jahrige-von-albanerbande-vergewaltigt/

Nonkonformist: "Wer sich mit Kötern einlässt"

Ich bin  in diesem Fall nicht der Meinung, dass das Mädchen "selber schuld" ist, wie der Titel insinuiert: Wer sich mit Kötern einlässt. Das 14jährige Mädchen hat sich auf nichts dergleichen eingelassen, was zu einer Vergewaltigung Anlass gäbe. Wer weiss, was sie in der Schule zu hören bekam über die Ausländer, die man nicht "diskriminieren" dürfe. Die jahrelange Gehirnwäsche der Gutmenschen, die nicht nur Erwachasenen, sondern auch Mädchen nahelegen, doch keine Vorurteile gegenüber fremden Männern oder gar männlichen "Jugendlichen" zu haben, hat in den Schulen über Jahrzehnte ihr Unwesen getrieben.

Nicht nur das verordnete Generalvertrauen gegenüber Migranten aus dem Moslemmilieu, auch generelle Vertrauensseligkeit gegenüber Männern im allgmeinen wurde in den linken Schulen seit Jahren gepredigt, wo Mütter verunglimpft werden und lächerlich gemacht, die ihre Kinder vor fremden Männern waren. Da kamen die Sexualaufklärer von der Rote-Grütze-Front à la Amendt doch immer mit dem Einfall, es seien gar nicht die fremden Männer, vielmehr die Verwandten, vor denen zu warnen sei - als mache das fremde Männer, mit denen mitzugehen die Kinder gewarnt werden müssen von den Müttern, in irgendeiner Weise vertrauenswürdiger für die Kinder. Die 14jährige hat sich gegenüber den "Jugendlichen" so verhalten wie die linken Lehrer lehren, freundschaftlich wie gegenüber Klassengenossen, von denen nicht Böses zu erwarten sein darf.      

17.12.09 10:19

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