Erinnys


Grosse Zukunfstsvisionen für Pädokriminelle

Kindesschändung ganz legal

Kinderehe in Saudi-Arabien

''Ich will ihn nicht, bitte rette mich!''

02.02.2010

http://www.sueddeutsche.de/panorama/782/502021/text/

Weil sie mit einem 80-Jährigen zwangsverheiratet worden ist, ist eine Zwölfjährige in Saudi-Arabien vor Gericht gezogen. Jetzt hat sie überraschend ihre Klage zurückgezogen. Das Mädchen und seine Mutter hätten bei der jüngsten Verhandlung vor dem Gericht in Bureida, 330 Kilometer nordwestlich von Riad, diesen Schritt nicht begründet, berichtete die Zeitung Arab News.

Die saudische Menschenrechtskommission, die sich dieses aufsehenerregenden Falles angenommen hat, meldet ernsthafte Bedenken an. "Die wahren Motive kennt niemand", zitierte das Blatt einen Vertreter der Organisation.

Beobachter glauben, dass das Mädchen eingeschüchtert worden ist.
Der 80-Jährige, ein Cousin des Vaters des Mädchens, hatte eine Mitgift in Höhe von 85.000 Rial (rund 16.000 Euro) bezahlt.

Die Mutter, die von dem Vater getrennt lebt, hatte den Cousin beschuldigt, ihre Tochter vergewaltigt zu haben. Auch das Mädchen selbst schien bitter unglücklich. "Ich will ihn nicht, bitte rette mich!", wandte sie sich in einem heimlichen Handy-Anruf an einen Journalisten in Bureida.

Was soll daran „überraschend“ sein. Unter einem bestialischen heiligen „Recht“ für Prügelprimaten, Kindesschänder, Vergewaltiger und Frauenkiller ist es doch nicht überraschend, wenn die Vollstrecker dieses „Rechts“ die Opfer mit ihren bestialischen Mitteln zum Schweigen bringen. Überraschend wäre es, wenn ein vergewaltigtes Mädchen sich ohne weitere Bedrohungen dieser bestialischen Behandlung entziehen könnte.

Kinderehen sind in Saudi-Arabien trotz ihrer internationalen Ächtung legal. Das Königreich beruft sich dabei auf die Scharia, das islamische Recht, die dort in einer besonders dogmatischen Auslegung alle Bereiche des Lebens regelt. Vor dem Hintergrund wachsender internationaler Kritik an den Kinderehen hatten die Justizbehörden im Vormonat ein neues Eherecht in Aussicht gestellt. Dieses würde die "Probleme im Zusammenhang mit der Verheiratung Minderjähriger" behandeln, hieß es damals. Nähere Einzelheiten wurden aber nicht bekannt.

Das kann man ja gespannt sein, was herauskommt, wenn die Vertreter eines sexualfaschistischen Männergewaltrechts die „Probleme“ im Zusammenhang mit der Verheiratung Minderjähriger “behandeln“.

Was wäre von Nazis zu erwarten, wenn sie die „Probleme“ im Zusammenhang mit der Verfolgung von Juden „behandeln“ sollten’

Vielleicht wird das Alter für die Zwangsverheiratungen ja auf 14 heraufgesetzt?

(Die holländische Pädosexuellenpartei setzt des Alter für den sexuellen Gebrauch von Kindern übrigens früher an. 12 Jahre für die Kinderprostitution ist genehm.  

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„Brüderliche Liebe“ in den Niederlanden

Pädophile gründen eigene Partei (07/06)

http://www.edu-schweiz.ch/cms//index.php?id=204

Am 31. Mai machte eine schockierende Nachricht in sämtlichen Medien die Runde. An diesem Tag wurde in Holland die Pädophilenpartei “NVD” gegründet, die sich zu Deutsch “Nächstenliebe, Freiheit, Vielfältigkeit” nennt.

Die besagte Partei deren Namen sich eigentlich harmlos anhört, wurde von Marthijn Uittenbogaard gegründet und wird derzeit von ihm präsidiert. Gemäss deren offiziellen Stellungnahme will sie Vielfältigkeit und Freiheit maximieren.

Uittenbogaard engagiert sich zudem in der Pädophilenorganisation “Vereniging Martijn”, die 1982 gegründet, erst 1994 vom internationalen Lesben- und Schwulenverband ausgeschlossen wurde.

Die Lesben- und Schwulen-Organisationen brauchte zwölf geschlagene Jahre, bis sie sich zum Ausschluss der Pädosexuellenbande entschliessen konnten. Nicht unbedingt, weil sie etwas gegen den Kindesgebrauch einzuwenden hatten, der sie zwölf Jahre lang nicht gestört hatte, warum sollte der ihnen auf einmal nicht mehr passen? Sondern weil sie sich aufgrund der Reaktionen aus anderen als ihren Kreisen endlich bemüssigt fühlten, so zu tun, als hätten sie etwas gegen die ihnen so eng verbundenen Pädokriminellen.

NVD: Wenn Pädophile politisieren

Primäres Ziel der neuen Partei ist, das Schutzalter bei Kindern zuerst auf 12 zu senken und schlussendlich ganz abzuschaffen. Sexuelle Beziehungen zu Kindern die auf “Freiwilligkeit” basieren, sollen also legalisiert werden. Zudem soll der Gebrauch von kinderpornographischem Material erlaubt werden und Prostitution ab dem 16. Lebensjahr möglich sein.

“Kinder vor Sexualität zu schützen, sei in unserer Gesellschaft nicht möglich. Deshalb müssten sie früh aufgeklärt und der sexuelle Kontakt mit ihnen erlaubt werden.” - so das brisante Parteiprogramm.

Brisant? Es ist kriminell. Man kann auch den Mord legalisiern mit der Begründung, man könne Morde nicht verhindern. Also möge man gleich legal morden, damit die Umgerbung frühzeitig an diese Realität gewöhnt wird. Die perverse Bande bekam auch noch Recht vor einem niederländischen Gericht. Doch damit nicht genug…

Weitere Forderungen beinhalten u.a. Stimmrechtsalter 12, die Abschaffung der Ehe, die Legalisierung sämtlicher Drogen, ein Verbot für den Konsum von Fleisch und Fisch sowie die aktive Diskriminierung von Nicht-Niederländern.

Und der Widerstand?

Dementsprechend ablehnend ist auch die Haltung der meisten Niederländer gegenüber der neuen Partei. Ob diese zu den nationalen Wahlen im nächsten Jahr antritt ist noch ungewiss. Ihr Wählerpotenzial lässt sich nur schwer abschätzen, allerdings dürfte die Partei im politischen Spektrum isoliert bleiben. Doch wie lange wird pädophiles Gedankengut in unserer zunehmend Werte-losen Gesellschaft verpönt sein?

Ganz so ablehnend scheint die Reaktion nicht zu sein, immerhin soll jeder vierte Niederländer für die Zulassung der Pädopartei zu den Wahlen zu sein, die ein Gericht dieser Bande zubilligte. Die „Brüderliche Liebe“, wie der  Schmuddelverein seine himmelstinkenenden Vorlieben nennt, scheint recht weit verbreitet. Und nicht jeder, der bei der Umfrage sich ablehnend äussert, muss auch in Wirklichkeit dagegen sein, sondern kann sich noch tarnen.

Die Vorhaben der Pädokriminellen sind schon offiziell diskussionsreif und die Gerichte in den Niederlanden spielen bereits mit. Die Zulassung zur Wahl ist dass Vorspiel der vollen Legalisierung. 

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Sigrid Neudecker 1schreibt dazu  (8. Juli 2006):

Gestern hat ein niederländisches Gericht den Antrag einer Kinderschutzgruppe abgewiesen, die ein Verbot der PNVD-Partei gefordert hatte. Zum Programm dieser “Partei für Wohltätigkeit, Freiheit und Vielfalt” gehören unter anderem:

– Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 Jahre
– Legalisierung von Kinderpornografie
– Pornografie im TV auch tagsüber (Gewalt-Pornos immerhin erst nachts)
– 16jährige sollen in Pornos mitwirken dürfen
– Legalisierung von Sex mit Tieren (allerdings soll Missbrauch illegal bleiben – weil zwischen beidem ja sicher ein großer Unterschied ist …

Der Gerichtsentscheid bedeutet, dass die PNVD im November bei den Parlamentswahlen antreten darf, sofern sie die für alle Parteien nötigen Voraussetzungen erfüllt, darunter die Unterschriften von mindestens 500 Unterstützern.

Das Gericht befand, dass Meinungs-, Versammlungs- und Vereinsfreiheit die Grundlagen eines demokratischen Rechtsstaats seien und dass es Aufgabe der Wähler sei, die Argumente politischer Parteien zu beurteilen. Die Gegner der PNVD würden nur “ihre moralischen Bedenken äußern”, zitiert der Guardian den niederländischen Richter Hofhuis. Das wäre bei weitem nicht genug, um eine Partei zu verbieten.

Verzeihung: Darüber muss man doch, bitteschön, erst gar nicht diskutieren, geschweige denn, einen Gerichtsbeschluss bemühen! Man kann es mit Toleranz und Liberalität wirklich übertreiben. Einer der Parteigründer sagt, man tue ja “nichts Kriminelles”. Wieso wohl muss er dann all das, was er gerne täte, erst einmal legalisieren lassen?

Immerhin: Laut einer Meinungsumfrage wollen 82 Prozent der Niederländer, dass ihre Regierung gegen diese Partei vorgeht.

Andererseits: Nur 82 Prozent?

http://blog.zeit.de/sex/2006/07/18/ohne-worte-nr-385/

18% Befürworter! Und von den restlichen 82 wahrscheinlich noch etliche, die es noch nicht zugeben wollen.

Würde man nur die männliche Bevölkerung befragen, aus der die Pädosexuellen stammen, wäre der Anteil an Zustimmung unter ihnen womöglich höher als 18%, was ein Licht auf das Ausmass des Problems würfe, das weithin tabu ist. Die Gutmenschenideologen wollen nicht wissen, womit wir es zu tun haben bei diesen untherapierbaren sexuellen Gelüsten, die zur „Liebe“ erklärt werden, damit ihre Befriedigung an wehrlosen Kindern legalisiert wird. Es gab zur Zeit der 68er in England ein Pädosexuellentreffen mit dem Ziel der Legalisierung der Pädokriminalit erwachsener Männer, wo Mütter protestierten und die Herrschaften mit Tomaten bewarfen. Die Linke Szene in Berlin schätzte das gar nicht, sie waren auf Seiten der Pädokriminellen und verunglimpften die Mütter als reaktionär und prüde. Schon vergessen?

17.07.06 14:02 Uhr

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=629644

Niederlande: Pädophilen-Partei ist nun offiziell zugelassen

Am Montag hat das Gericht in Den Haag beschlossen, dass die Partei PNVD (Brüderliche Liebe, Freiheit und Vielfalt) nicht verboten werden kann, weil es die Grundlage der Demokratie darstellt, dass man die Möglichkeit hat, sich politisch zu gruppieren.
Die PNVD, die im Mai gegründet wurde (ssn berichtete), hat nur drei Anhänger, die ihre Mitgliedschaft offiziell zugeben. Die Partei setzt sich dafür ein, dass Erwachsene auch Sex mit Zwölfjährigen haben können, ohne dass sie dafür bestraft werden.
Im November sind Parlamentwahlen - die Wahrscheinlichkeit, dass die PNVD kandidieren wird, ist allerdings eher gering. Trotzdem ist es für Opfer von pädophilen Verbrechen schwer zu ertragen, dass die Täter ihre Sehnsucht als politische Arbeit ausgeben.

Sehnsucht. Es ist auch schwer zu ertragen, dass die Gelüste der Pädosexuellen nach legalem  Kindesmissmbruch als "Sehnsucht" verkitscht werden.

Laut Umfrage stimmte jeder vierte Niederländer dem Gericht zu, das die Pädokriminellenpartei erlaubt. Das Gerichtsurteil ist schariakonform in seiner ganzen Perversion.

http://www.krone.at/krone/S28/object_id__47667/hxcms/index.html:

Niederländer befürworten Pädophilen-Partei
Vor einem Monat schockierte eine niederländische Umfrage: Jeder Vierte befürwortete die Gründung der Partei! Die Begründung: Die Gründung der Pädophilenpartei zu verbieten, lehnen die Befragten als unzulässige Form der Zensur ab. Andererseits sprechen sich aber zwei von drei Niederländern dafür aus, dass die Förderung oder Beschönigung von Pädophilie unter Strafe gestellt werden sollte. (Ach wirklich?)

Pädophilen-Partei wird nicht aufgehalten

Eine niederländische Pädophilen-Partei kann sich weiter um ihre Zulassung für die vorgezogene Parlamentswahl im November bemühen. Ein Gericht in Den Haag wies am Montag den Antrag von Kinderschützern auf Verbot dieser Partei zurück. Sammelt diese nun ausreichend Unterschriften, kann sie eine Kandidatenliste zur Wahl einreichen.

  • Die vor einigen Monaten gegründete PNVD ("Partei für Nächstenliebe, Freiheit und Unterschiedlichkeit" will sexuelle Kontakte von Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahre zulassen und damit vier Jahre früher als nach geltendem Recht.

Ab 16 Jahren soll die Mitwirkung in pornografischen Filmen erlaubt sein, solange dies freiwillig geschieht. Der Besitz von Kinderpornografie soll nach den Vorstellungen der Partei ebenfalls erlaubt werden.

Partei hat "große Zukunftsvisionen"

Die Partei, die den Namen "Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit" (NVD) tragen soll, leitet sich, wie lokale Medien berichten, aus der Pädophilenbewegung "Martijn" ab. Sie will schon 2007 an der Parlamentswahl teilnehmen.

Wollen Pädophilie hoffähig machen
Die Parteigründer sehen ihre Hauptaufgabe darin, Pädophilie in der niederländischen Gesellschaft akzeptabel zu machen. So setzen sie sich dafür ein, die gesetzliche Altersgrenze für sexuelle Kontakte von Kindern von derzeit 16 auf 12 Jahre zu senken und schließlich ganz abzuschaffen.

Im Rahmen der Erziehung müssten Kinder auch mit Sex bekannt gemacht werden, denn Verbote machten sie nur neugierig, so ein NVD-Sprecher. Auf freiwilliger Basis sollten nach ihrer Ansicht Kinder auch ab 12 Jahren in Pornofilmen mitwirken, rauchen, Alkohol trinken und wählen dürfen.

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taz: "Pädojägerin muss selbst in den Knast" 

http://blogs.taz.de/meineguete/kategorie/paedophilenpartei/

08.05.2009

Die in den Niederlanden als “Pädo-Jägerin” bekannte Yvonne van Hertum muss nun selbst ins Gefängnis - und zwar für zwei Monate.

Auf der von ihr betreuten Website wurde ein Mann zu Unrecht pädophiler Umtriebe beschuldigt, Foto inklusive. Die Strafe ist schon deshalb bemerkenswert, weil die Staatsanwaltschaft “nur” eine Arbeitsstrafe gefordert hatte.

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Bezeichnend ist der Sprachgebrauchen der linken Kriminellenfreunde, die immer noch unverändert die Frauen herabsetzen, die den Kindeschändern das Handwerk zu legen versuchen. Yvonne van Heertum ist „als Pädo-Jägerin“ bekannt. Nicht die Pädosexuellen sind als Kinderjäger bekannt bei der Medienmeute der Sympathisanten. Und wenn sich die Frau einmal vertut (auch ob die Unschuld des von ihr Verdächtigten schon erwiesen ist, darf bezweifelt werden, der Bericht gibt dazu nichts her, vielleicht hatte sie nur nicht genügend Beweise für des niederländische Gericht, das hier gleich zuschlägt und eine Gefängnisstrafe ausspricht, was für seine entsprechenden Sympathien spricht), dann muss sie eingesperrt werden, womit man ihr wohl weitere Nachforschungen austreiben will.

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Das Problem ist die verbreitetete Vorliebe für die Täter, die auch im Westen vielfach beliebter sind als die Opfer, obwohl da nicht jeder bei einer Umfrage auch zugibt.

Auch bei der Diskussion etwa um die Schweizer Volksinitiative für die Unverjährbarkeit von Sexualstrafteten an Kindern (inititiert von „Marche Blanche“, 2001 gegründet, und am 30. November   2008 angenommen) machte man immer wieder entsprechende Erfahrungen mit den gern als Menschenfreunde auftretenden Sympathisanten der Täter.

Die Gruppe der Kinderprostitutions-Kunden und Komplizen, die sich gegen jedes Verbot der als „liberal“ legalisierten sexuellen Verbrechen an Kindern wenden, ist noch immer  grösser als offiziell zugegeben. Man muss sich nur das Ausmass von Gewaltporno inklusive Kinderporno im Internet vergegenwärtigen, auf das über die Mehrheit der Nutzer als Konsumenten ansprechen, die sich am Kindermissbrauch begeilen, um ein realistisches Menschenbild zu bekommen, das weiterhin vom  Gutmenschenkitsch vernebelt wird. Nach der linken Hirnsülze ist der Mensch von Grund bekanntlich auf gut und wird nur durch (seine) böse Gesellschaft verdorben. Die ganz besondere Sympathie der Täterschützer gilt den gewissen Sexualdelinquenten, deren Lust am Kindesmisssbrauch nicht therapierbar ist. Das Gesellschaftsbild der Linken ist gemeingefährlich kriminellenfreundlich.

http://www.marche-blanche.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=126⟨=de

 

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3.2.10 12:51

Letzte Einträge: Aus der Arbeitsweise der linken Justiz in Österreich , Rote Sumpflandschaften in Österreich , Hat der Kriminellenschutz noch Grenzen?, Was will das Weib?, EGMH rügt die Schweiz, Kosovare will Milde für bestialischen Mord an seiner Frau

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