Erinnys


Täterschutz mit Gammilscheg

Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass

– so der Titel, mit dem die FR gegen die Vergewaltigungs-opfer hetzt. Angst oder berechtigte Wut der bedrohten Frauen, die durch die Kriminellen aus der Migrukultur verursacht wird und voll begreiflich ist, wird von der FR diffamiert als "Ausländerhass". Wutverbot nach Vergewaltigung oder wie meint der Herr?

http://www.fr-online.de/politik/norwegen-vergewaltigungsserie-schuert-auslaenderhass,1472596,11088620.html

Für die Medien der Islamlobby ist Frauenprotest gegen Vergewaltigergesindel, das auch dem Moslemmacho-kulturkreis kommt, Fremdenhass! Alle, die sich auf die Seite der Opfer gegen die Täter stellen, sind für die FR Fremdenfeinde. Der Bürgermeister von Oslo, der Mass-nahmen zum Schutz der Frauen vor den fast ausschliesslich aus dem Moslemmilieu stammenden Tätern ergreifen will, wird von den FR per se als fremdenfeindlich hingestellt und kriminalisiert. Die Opferschützer sind mal wieder die Täter für die linken Kriminellenschützer, die reflexartig die Partei der Sexualgewalttäter in Norwegen ergreifen. Die Sorge der islamophilen linken Kriminellenfreunde gilt ersten den Tätern, zweitens den Tätern und drittens den Tätern. Autor ist jener Hannes Gammilscheg, der nach der moslemischen Gewaltorgie gegen dänische Botschaften in der Basler Zeitung schrieb, es sei das gute Recht der Kunden, dänische Waren zu boykottieren (à la „Kauft nicht bei Juden“?). Im Fall der Vergewaltigungsserie in Norwegen bewegt ihn first and für all die Sorge um Täterwohl. ·

  • Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Verge-waltigungen in der Hauptstadt Oslo. · Oslos Bürgermeister Fabian Stang will die Bewegungs-freiheit von Asylbewerbern einschränken In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewalti-gungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich.
  • „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl. Es war die 49. Vergewalti-gung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“.
  • Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus:
  • Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerk-schaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.  

Schon der Gedanke, dass die Zahl der Vergewaltigungen kräftig reduziert werden könnte, lässt dem linken Lager keine Ruhe. Unerträglich für einen Täterschützer, der gegen die Opfer hetzt, dass eine jeder Vergewaltiger nicht mehr voll und frei nach seinen Bedürfnissen seine Gewalt-gelüste ausleben kann an den einheimischen Frauen. Dass auch Migrantinnen sich vor der importierten Machogewalt fürchten, muss den Verfasser arg verwirren, sind sie auch „Rassistinnen“, wenn sie der Männergruppe mit der höchsten Gewaltquote aus dem Weg gehen? Auch in der Schweiz sind über 60% der Vergewaltiger aus den so vielfältig bereichernden Kulturen, aber nicht aus der skandinavischen. 2009 wurden sämtliche Sexualgewaltdelikte in Norwegen von Migranten begangen. Auf die Pauschaldiffamierung der Protestierenden folgt die Unterstellung, die NorwegerInnen, die gegen die importierte Gewaltwelle protestieren, hielten jeden Ausländer für kriminell. Aber fast jeder Sexualkriminelle dieser Überfälle ist halt ein Migrant. Das schleckt kein Kuh weg, und kein Ochs. Es ist so entnervend wie die Terrordebatte, bei der die Terrorversteher auch dauernd unterstellen, die Islamkritiker hielten jeden Moslem für einen Terroristen, wohlweislich verschweigend, dass die meisten Terroristen weltweit Moslems sind. Aber die islamische Terroranimation ist für die Linke ebenso inexistent wie der moslemische Machokult, sprich das islamische Männergewalt-recht, nach dem Frauen Untermmenschen sind. Die Sympathien der Linken für die männlichen Täter, die laut dem Basler Grünen Morin „aus Not“ handelt (sexueller Notstand? Oder wie heisst dieser Machokitsch, mit dem auch jedes Puff gerechtfertigt wird bis in den Knast, denn was so ein Bedürfnis eines jeden ist, das hat halt mit weiblicher Ware befriedigt zu werden). Ein Grund gerade für die linksextreme Islamlobby, den rechts-extremen Islam so faszinierend zu finden. Kollektivierung des öffentlichen Bordells?

  •  Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz.

Zu dieser idiotischen Behauptung kann der Täterrechts-hüter kein einziges Zitat aus einer norwegischen Zeitung beibringen, aber welcher Schmierer und Diffamierer aus dem linken Medien-sumpf braucht schon Belege für seine Behauptungen. Nur kann er die Fakten zu den Delikten selber nicht mehr abstreiten: ·

  • Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewalti-gungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei. Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  

Oh, man darf die kriminellen Asylanten nicht benennen, Polizeistatistik verbieten? Aber kaum ist die Zahl der Sexualverbrechen an den Tag gekommen, fällt der islamophen Kriminellenschutztruppe schon der nächste Gag ein: ·

  • Die Überfall-Vergewaltigungen machen indes nur einen winzigen Teil aller Sexualdelikte aus. Die meisten geschehen hinter verschlossenen Türen. Experten vermuten, dass in Norwegen jährlich 8000 bis 16.000 Frauen missbraucht werden. 90 Prozent aller Vergewaltigungen würden jedoch nicht angezeigt und 80 Prozent der Anzeigen abgewiesen. Nur ein Prozent der Vergewaltiger wird tatsächlich verurteilt.  

Ob die vergewaltigten Moslemfrauen ihre nach Koran zum Vergewaltigen ermächtigten Ehemänner an-zeigen? Kennt Herr Gammilscheg ihre Zahl? Vielleicht kann man ja von den Strassenaktivitäten der aus-ländischen Vergewaltiger auch auf die häuslichen Aktivitäten der Herrschaftten aus den gleichen m Milieus schliessen? Woher willer er eigentlich wissen, dass Ausländer aus den Machokultur-kreisen auch bei sog. „häuslichen“ Sexualgewaltdelikten nur „minimal“ vertreten sind? Prügelrecht im Moslem-milieu unbekannt in Norwegen?

Selbst in der Schweiz bestätigt die Polizei (Bern z.B.) den hohen Anteil von Migranten, speziell Moslems, an der „häuslichen Gewalt“ – ist die sexuelle Gewalt davon aus-genommen ausgerechnet in einer Machokultur, deren Religionsrecht das Vergewaltigung der ja Ehefrau lega-lisiert? So wie die Zwangsverheiratung der Mädchen.

Keine Vergewaltigungen? Wie hoch soll denn der Anteil der häuslichen Gewalt von Moslemmachos im Verhältnis zu der der einheimischen denn sein? Hierzu schweigt die FR sich sorgfältig aus und suggeriert, dass sich das Verhältnis bei der Vergewaltigung hinter geschlos-senen Türen auf einmal umkehrt. Wenn schon die meisten nicht angezeigt werden (vielleicht möchten die Frauen ja nicht umge-bracht werden?) , woher weiss er überhaupt wie viele es sein sollen? Gar folgendes: ·

  • Bei diesen Taten spielen ausländische Täter eine minimale Rolle.

Absolut oder in Relation zum Bwevölkerungsanteil?!- 

  • Das Gerede von Asylanten lenke vom wirklichen Problem ab, kritisiert die sozialdemokratische Stadträtin Libe Rieber Mohn die populistische Offensive ihres Bürgermeisters. Wichtiger seien besser beleuchtete Straßen, mehr Nachtbusse und mehr Mittel für die Polizei.

 Dass SozialdemokratInnen Ausländergewalt systematisch herunterspielen und vor keinem abstrusen Einfall zurück-schrecken, wenn es um den Täterschutz ihrer Lieblinge geht, der Migranten geht, ist uns bekannt. In der Schweiz wurde nicht nur jahrzehntelang die Kriminalstatistik schlicht uminterpretiert von linker Seite; dann, als das nicht mehr ging, liessen sich die Frauen vom Täterschutz-gewerbe auch noch einfallen, die moslemischen Frauen gingen im Fall von „häuslicher Gewalt“ häufiger zur Polizei!! Das Gegenteil dürfte der Fall sein, wenn ihnen ihr Leben lieb ist. Und nun, o Wunder, die rettenden Zwei, die der FR den „Beweis“ liefern, dass die Angst vor den unbe-kannten Migranten unbegründet ist: ·

  •  Auch nach der Vergewaltigung im Vaterlandspark sind die Täter noch auf freiem Fuß, doch die Überfallene konnte eine Beschreibung abgeben. Die beiden Männer seien hellhäutig, blond und sprachen mit Osloer Dialekt.  

Na endlich! Kein Grund zu Misstrauen für Frauen bei Begegnung mit besagten Exemplaren aus fremden Kul-turen. Die oben erwähnte Somalierin sieht das etwas anders als der Verfasser, der nicht so schnell unter einen Vergewaltigerrudel gerät oder einem Einzelvergewaltiger-nuhold in die Pfoten fällt, was ihn eventl.. zum Nachdenken in Richtung Opferschutz statt Täterschutz anregen könnte, wozu hier sämtliche Voraussetzungen wie Empathie-fähigkeit und Fantasie fehlen. Opferschutz ist kein Thema ausser zur Diffamierung der Opferschützer als „fremden-feindlich“.  Gammilscheg kann sich’s in seiner Ignoranz vorläufig bequem machen. Es sind ja nur Frauen, an denen die Vergewaltigerunholde sich austoben. Wenigstens bei dieser Deliktart. Allerdings nehmen auch andere Gewalt-elikte auf offener Strasse zu – mit dem bekanntem Hinter-rund, nicht nur in Norwegen. Es könnte noch so mancher tüchtige Täterschützer, der heute noch besorgt ums Täterwohl die Opfervertreter diffamiert, als wäre sie die wahren Kriminellen, gegen die man mit allen Mitteln vorgehen muss, eines Tages sagen wir etwas gebrechlich und leicht besinnlich werden und gewisse andere Per-spektiven entwickeln als die von tatkräftigen kriminellen Migranten und ihren Sympathisanten. Es könnte ihm dann noch etwas anderes einfallen, als allen Opferschützern ddummschlau zu unterstellen, sie wüssten nicht, von welche Tätergruppe die Opfer am häufigsten überfallen werden.

15.11.11 17:17

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