Erinnys


Vater erschiesst sein Kind

Vater erschießt 13-jährige Tochter auf offener Straße

Im 7300-Einwohner-Ort Stolzenau im Landkreis Nienburg hat sich am Montagnachmittag offenbar ein sogenannter Ehrenmord ereignet. Ein 35-jähriger Iraker hat seine 13 Jahre alte Tochter auf offener Straße erschossen. Polizei und Feuerwehr sperrten den Ortskern weiträumig ab.

Stolzenau. Zu den Umständen der Tat in der Weserregion war von der Polizei nur sehr wenig zu erfahren. Offenbar sind heftige Familienzwistigkeiten die Ursache für das Verbrechen, das sich mitten in Stolzenau ereignete. Die Tochter hatte seit einigen Wochen nicht mehr im Hause der Eltern gelebt.

Um 15.50 Uhr soll der 35-jährige Vater auf seine Tochter geschossen haben. Sie war gerade im Begriff, zu ihrer Mutter ins Auto zu steigen. Die beiden, so hieß es nach Berichten von Mitgliedern der jesidischen Gemeinde, wollten nach einem Versöhnungsgespräch im Jugendamt nach Hause fahren. Das Kind war bereits vor einigen Wochen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Die Schüsse verletzten das Mädchen tödlich. Anschließend flüchtete der Täter. Nach dem Mann wird gefahndet.

Bei Einbruch der Dunkelheit wurde das Fahrzeug, das an der Allee in Stolzenau parkte, mit einem Zelt der Feuerwehr für der Spurensicherung vor den Blicken neugieriger Passanten geschützt. Der Ortskern blieb während dieser Zeit gesperrt. Die Polizei Stolzenau hielt die Sperrung bis in die Nacht aufrecht.

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Worum es bei dieser "Versöhhnung" vor dem Jugendamt ging, ist aus dem Bericht nicht zu erfahren. auch nicht, wie freiwillig das Treffen vor dem amt überhaupt war. vielleicht wollten Mutter und Tochter gar keien "Versöhnung", sondern sioch in sicherheit bringen? Ist diese Zwangsversönhnung vielleicht schon einer der Auswüchse des neuen "gemeinsamen Sorgerechts"? auf wessen Seite was das Jugendamt?   

Der flüchtige Tätervater darf mit allem Verständnis der linken Täter-schutzgarden rechnen, angereichert um die Vaterfürsorge der neuen Antifeministenbanden. Auc das kriminelle "Gleicheits"gesetz der EU ist blinklinks auf seiten der Täterväter, denn es billigt einem jeden von der  Geburt an das "gemeinsame" Sorgerecht zu. D.h. ein jeder Vater, der keiner ist, der sich noch nie ums Kind gekümmert hat und auch nichts zahlt, kann noch nach der Trennung Frau und Kind nach Gutdünken,   kontrollieren, schikanieren und terrorisieren, die Mutter darf ohne die Zustimmung des Mannes, nicht  ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, d.h. sie darf nicht flüchten vor einem Vatertäter.  Frauen und Kinder werden nicht geschützt vor kriminellen Vätern, die auch ohne jemals sich um Frau oder Kind gesorgt zu haben, ab Geburt des Kindes mit allen Rechten ausgestattet werden, die der Mutter gebühren. Auch jeder moslemische Vater, von dem die Frau sich trennen will, kann sie nun ganz legal über die Scheidung hinaus via das "Sorgerecht" gefügig machen. Das ist Schariarecht, das die EU für alle Frauen verhängt hat.

Kontrolle des Wohnsitzes der Frau durch den geschiedenen Mann  gibt es nur in islamischen Ländern, so in Saudi-Arabien, wo Frauen auch mit amrikanischem Pass nach Trennung auch nicht ausreisen dürfen ohne Einwilligung des Mannes. Von einem Recht der Frau, über den Wohnsitz des Mannes mitzubestimmen nach der Scheidung ist keine Rede. Das wäre ja Einschränkung der Herrenfreiheiten.

Hier hat das alte Herrenrecht gegen die Frauen zugeschlagen, und die  linken Gleichheitsideologinnen haben es nicht mal kapiert, in welche  Falle sie ihr Geschlecht da manövriert haben. Das neue Recht wird  von den mütterfeindlichen Weibern fröhlich bezwitschert. Vielleicht erzählen ihnen ihre Töchter später einmal andere Geschichten als die linken Gleichheitsmärchen.

    

7.12.11 18:02

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