Erinnys


Rote Sumpflandschaften in Österreich

Das Kindesschändernetzwerk und seine  

linken Gönner Förderer und Vertuscher

  • Das-Netzwerk-der-Kinderschaender Es vergeht kaum noch ein Tag, an dem nicht Enthüllungen über Missbrauchsfälle an Kindern bekannt werden. Auch Österreich stellt dabei keine Ausnahme dar. Grundsätzlich sind Kinder per Gesetz vor Übergriffen jeder Art geschützt. Problematisch wird es allerdings, wenn Kinder in einem Netz, gewoben aus Missbrauch, Verharmlosung und Vertuschung gefangen sind. Das Kinderschändernetzwerk reicht bis in höchste politische Kreise.
  • Schillerndster Protagonist einer verharmlosten, vertuschten, ja sogar tolerierten und teilweise bewunderten Kinderschänderszene war der mittlerweile 86-jährige Otto Mühl, der im November 1991 wegen einer Reihe von Sittlichkeitsdelikten, allen voran Unzucht mit Unmündigen, sowie Verstößen gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war. Zuvor war der "Künstler" und Kommunengründer von der SPÖ-Prominenz geradezu hofiert worden und konnte jahrelang auf seinem Hof im Burgenland seinem Treiben unbehelligt nachgehen. Und auch nach seiner Haftentlassung ließ die linke Seilschaft ihren Genossen nicht im Stich. So sorgte eine von Direktor Claus Peymann initiierte Lesung Mühls im Wiener Burgtheater am 11. Februar 1998 für Empörung. Dass ihm in den folgenden Jahren Ausstellungen im Museum Angewandter Kunst, in der Secession und im Leopold Museum gewidmet waren, wirft ein bezeichnendes Licht auf den augenzwinkernden Umgang linksbewegter Künstlerkreise mit verurteilten Kinderschändern.

 weiter lesen: http://www.unzensuriert.at/content/006453-

15.1.12 17:26

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